WIEN. Den Aktionären der Uniqa-Versicherung winkt eine Dividendenerhöhung, denn: „Der Blick auf das abgelaufene Jahr 2019 zeigt eine positive Entwicklung der gesamten Gruppe: Prämien gestiegen, Combined Ratio gesenkt, Ergebnis – bereinigt um den Verkauf der Anteile an den Casinos Austria – um über 19,5 Prozent gestiegen”, fasst Uniqa- CEO Andreas Brandstetter die Zahlen zusammen. „Dieses Ergebnis wird es uns zum achten Mal in Folge ermöglichen, der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende – diesmal um einen Cent auf 54 Cent je Aktie – vorzuschlagen.”
Bestens kapitalisiert
„Wir haben im Laufe der letzten Jahre konsequent an unserer starken Bilanz und an unserer Risikoposition gearbeitet. Wir sind sehr gut kapitalisiert und werden das auch nach der Übernahme der AXA-Gesellschaften (medianet berichtete; Anm.)bleiben”, beschreibt Andreas Brandstetter die Eigenkapitalsituation der Uniqa.
Closing zum Jahresende
Die Zielquote für Eigenkapital – also die Solvency Capital Ratio – liegt bei Uniqa zwischen 155 und 190%. Nach der Übernahme wird diese im oberen Drittel dieser Bandbreite liegen. Das Closing wird für das vierte Quartal 2020 angestrebt. (rk)