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© Wolfgang Kern/Infoscreen

Martina Taig, Geschäftsführerin von Kunst im öffentlichen Raum Wien, und Infoscreen-Geschäftsführer Sascha Berndl.

britta biron 22.02.2019

Kurzfilme in Fahrt

Infoscreen und Kunst im öffentlichen Raum veranstalten zum vierten Mal den 20 Seconds for Art-Wettbewerb.

••• Von Britta Biron

WIEN. Welche Rolle spielt die Kunst in der Gesellschaft, welcher Wert wird ihr zugeschrieben, kann sie identitätsstiftend sein und welchen Einfluss hat die Digitalisierung? Die filmischen Antworten auf diese Fragen können bis zum 15. April auf www.koer.or.at/20secondsforart eingereicht werden.

„Unser heuriges Wettbewerbsthema ‚Kultur im Wandel' ist von besonderer Brisanz. Die Digitalisierung treibt diesen Wandel in ungeahnter Geschwindigkeit voran. Die Beiträge manifestieren daher gewissermaßen eine Momentaufnahme dieses Prozesses, und die gesamte Jury ist schon äußerst gespannt, wie die Filmemacher diese Prozesse analysieren und mitgestalten”, erklärt Martina Taig, Geschäftsführerin von Kunst im öffentlichen Raum Wien.
Teilnehmen können Künstler, Studenten und Absolventen einer künstlerischen, grafischen, filmischen, architektonischen und stadtplanerischen Ausbildung sowie generell künstlerisch tätige Personen unter 18 Jahren aus dem In- und Ausland.
Beurteilt werden die eingereichten Arbeiten von Infoscreen -Programmleiterin Stefanie Paffendorf, Gerald Bast, Rektor der Wiener Universität für angewandte Kunst, Doris Bauer, Festivalleiterin VIS – Vienna Shorts Festival, dem Architekten und Universitätsprofessor Michael Obrist sowie Martin Traxl, ORF Leiter Kultur/Fernsehen/PD4.

Großes Publikum

Ausgestrahlt werden die fünf Siegerfilme dann von 1. Juli bis 25. August österreichweit über rund 2.800 Infoscreen s in U-Bahnstationen, Straßenbahnen und Bussen.

„20 Seconds for Art hat sich als Kurzfilm-Biennale einen Fix- und Ehrenplatz in unserem Programm erobert”, freut sich Infoscreen-Geschäftsführer ­Sascha Berndl.

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