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© W1 Omnichannel Marketing

Die beiden Gründer Martin Sorf und Andreas Klimesch übergeben an Andrea Bouvier und Emanuel Brandis (v.l.).

Redaktion 21.05.2021

W1 hat neue Leitung

Emanuel Brandis und Andrea Bouvier übernehmen das ­Ruder von den Gründern Martin Sorf und Andreas Klimesch.

••• Von Sascha Harold

WIEN. Neuigkeiten gibt es bei der Wiener Dialogmarketing-Agentur W1 Omnichannel Marketing: Das Unternehmen, das auf eine Kombination aus kreativen Lösungen und IT-Kompetenz setzt, bekommt eine neue Geschäftsführung. Die beiden Gründer und Geschäftsführer Martin Sorf und Andreas Klimesch, die W1 in den vergangenen 15 Jahren zu einer der führenden Dialogmarketing-Agenturen gemacht haben, übergeben an Emanuel Brandis und Andrea Bouvier.

„Erste Adresse werden”

Brandis und Bouvier haben bereits in den letzten Jahren Schlüsselpositionen im Unternehmen eingenommen und wollen W1 im nächsten großen Schritt zur ersten Adresse für gesamtheitliche Marketing-Konzepte machen. Sorf und Klimesch kehren der Agentur indes nicht den Rücken, sondern bleiben W1 als Consultants für spezielle Projekte erhalten. „Ich freue mich ganz besonders auf die kommenden, spannenden Herausforderungen, denn nicht nur ist unsere Digitalwirtschaft im Umbruch, sondern ermöglicht auch neuartige vernetzte Vertriebsmodelle”, blickt Brandis in die Zukunft.

Brandis bringt langjährige Erfahrung in Werbung und Marketing mit und ist seit 2015 Teil des W1 Managements. Seine künftige Co-Geschäftsführerin Bouvier ist bereits seit 2008 an Bord bei W1. Auch sie sieht neue Vertriebsmodelle auf dem Vormarsch: „Das bemerken wir in allen Branchen unserer Auftraggeber, ganz speziell aber im Automotive-Bereich, wo wir klarer Marktführer sind und auch über die Landesgrenzen hinweg unsere Kunden betreuen.”

Digitalisierung und Innovation

Nach dem intensiven Corona-Jahr 2020, das sogar zu einer Aufstockung der Mannschaft geführt hat, schlägt W1 jetzt mit neuer Geschäftsführung das nächste Kapitel der Unternehmensgeschichte auf; besonderen Stellenwert sollen dabei die Themen Digitalisierung und Innovation bekommen, denn der Bedarf, so die beiden Geschäftsführer, sei in den vergangenen Monaten bei jedem Auftraggeber spürbar gestiegen.

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