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GCB-Geschäftsführer Matthias Schulze: Forschung liefert Erkenntnisse für die praktische Arbeit.

Redaktion 07.02.2020

Zukunftsfragen

Dritte Phase des Projekts Future Meeting Space untersucht die Ziele von Events.

FRANKFURT / MAIN. Nachdem in den beiden vorangegangenen Projektphasen die zukünftige Gestaltung von Meetings, neue Formate und die Einbindung verschiedener Teilnehmertypen im Fokus standen, widmet sich die das German Convention Bureau (GCB) in der dritten Phase von Future Meeting Space (FMS) der Frage, welche Ziele mit Veranstaltungen verfolgt werden und welche Rolle sie im Kommunikationsmix von Organisationen spielen.

„Damit wollen wir den Sinn und Zweck von Events hervorheben und der Meeting-Community praktische Ratschläge geben, wie sie in einem von der digitalen Transformation geprägten Umfeld den Überblick über die Anforderungen der verschiedenen Stakeholder behalten können”, erklärt Matthias Schultze, GCB-Geschäftsführer und Mitbegründer des seit 2015 laufenden FMS-Innovationsprojekts.

Mehr Projektpartner

Für das neue Programm, das Ende 2020 abgeschlossen sein wird, konnten zwei zusätzliche Projektpartner ins Boot geholt werden: Mesago Messe Frankfurt ist Teil der Messe Frankfurt Group und veranstaltet Messen, Kongresse und Seminare mit Schwerpunkt auf Technologie. Die München Airport Academy ist das Trainingszentrum des Münchner Flughafens und Teil des dort neu entstehenden, branchenübergreifenden Innovationszentrums LabCampus. Zusätzlich zu den Forschungspartnern, wie z.B. Fraunhofer IOA und der Verband der Europäischen Veranstaltungs-Centren (EVVC), wird das Projekt von der Education Foundation der Professional Convention Management Association (PCMA) mitfinanziert. (red)

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