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Im Rahmen der Hilfsaktion arbeitet dm mit Caritas und Diakonie zusammen.

Redaktion 24.02.2023

dm sammelte 542.290 Euro

WALS. Am Samstag jährt sich die Reaktivierung der dm-Flüchtlingshilfe zum ersten Mal: Nur wenige Tage nach dem Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine startete der heimische Drogeriemarktführer eine nationale Hilfsaktion. dm-Geschäftsführer Harald Bauer erinnert sich: „Uns war dabei sehr wichtig, dass es keine einmalige Unterstützung ist, sondern, dass wir den geflohenen Menschen längerfristig unter die Arme greifen und sie mit Produkten versorgen.”

Angesichts einer Spendensumme von bis dato 542.290 € sind die Ressourcen auf Monate gedeckt; mit dem Geld werden Produkte des täglichen Bedarfs für Notunterkünfte in den Bundesländern finanziert – bis dato 360.000 Artikel an der Zahl. (red)

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