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Redaktion 23.09.2022

gurkerl.at schnürt „Rettungspakete”

Auf Kundenwunsch wird knapp vor dem Verfallsdatum stehendes Obst, Gemüse und Brot vergünstigt verkauft.

WIEN. Schon zum Auslieferungsstart im November 2020 hat sich der Online-Lebensmittelzusteller gurkerl.at die Vermeidung von Lebensmittelabfall auf die Fahnen geschrieben. Durch genaue Prognosemodelle werden präzise Bestellungen bei Lieferanten getätigt und etwaige Überschüsse Kunden (unter der Kategorie „Rette Lebensmittel”) zu vergünstigten Preisen angeboten bzw., im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der Initiative Foodsharing, an „Fairteiler” verschenkt.

Aufgrund „zahlreicher Kundenwünsche”, wie es seitens des Unternehmens heißt, bietet gurkerl.at „Rettungspakete” für Obst und Gemüse sowie Brot an, mit denen Lebensmitteln eine zweite Chance gegeben wird.

Überraschungspaket

In den beiden Sackerltypen – zur Wahl stehen ein Obst- und Gemüsesackerl mit 3 kg um 3,99 € und ein Brotsackerl mit 1 kg um 1,99 € – finden Kunden Überraschungen aus der jeweiligen Produktkategorie, deren Verfallsdatum kurz bevorsteht.

„Diese Initiative zeigt auf, wie wichtig es ist, auf unsere Kundinnen und Kunden und deren Wünsche zu hören: Sie wollen der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken. Gleichzeitig wollen sie sich zu günstigen Preisen durch unsere Raritäten und Spezialitäten kosten. Unsere Rettungspakete ermöglichen ihnen genau das – und es freut uns außerordentlich, dass wir unsere Kundschaft dabei unterstützen, Gutes zu tun”, so Maurice Beurskens, Geschäftsführer von gurkerl.at.

Rückgabe beim Lieferanten

Punkto Nachhaltigkeit haben gurkerl.at-Kunden weiters die Möglichkeit, ihren Einkauf in wiederverwendbaren, zu 98% aus recycelten PET-Taschen hergestellten Taschen zu bestellen; anders als der Mitbewerb können Kunden außerdem ihre Pfandflaschen, Pfandbehälter und Getränkekisten bei der nächsten Bestellung den Lieferboten mitgeben. (red)

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