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ACB wächst weiter © PCO Tyrol Congress/Fotostudio Stanger

Individuell Das PCO Tyrol Congress-Team unter der Lei­tung von Ina Kähler setzt auf „Qualität mit maßgeschnei­derten, individuellen Lösungen”.

© PCO Tyrol Congress/Fotostudio Stanger

Individuell Das PCO Tyrol Congress-Team unter der Lei­tung von Ina Kähler setzt auf „Qualität mit maßgeschnei­derten, individuellen Lösungen”.

Redaktion 28.09.2018

ACB wächst weiter

Weiteres Mitglied für das Netzwerk der ­österreichischen Tagungsbranche: PCO Tyrol Congress.

WIEN. Das Austrian Convention Bureau (ACB) wächst weiter. Mit dem Beitritt von PCO Tyrol Congress in die ACB-Mitgliederkategorie „Kongressreisebüros” und PCOs steigt der Mitgliederhöchststand des Dachverbands auf 79 Betriebe.

Seit Juli 2018 ist der Professional Congress Organizer PCO Tyrol Congress, In-House-PCO der Congress Messe Innsbruck (CMI), Mitglied des ACB. Das fünfköpfige Team unter der Leitung von Ina Kähler setzt durch seine Erfahrung als eigenständige Abteilung der CMI nach eigenen Angaben auf „Qualität mit maßgeschneiderten, individuellen Lösungen”. Durch die Expertise als In-House-PCO werden Projekte ganzheitlich und aus allen Perspektiven erörtert und betreut. Projektplanung und -management, Beratung, Finanzplanung und Budgetierung, Teilnehmer- und Abstractmanagement, Marketing, Rahmenprogramm und Hotelreservierung gehören zu den Kernkompetenzen von PCO Tyrol Congress, die auch regelmäßig als Core-PCO in Gesellschaften eingebracht werden.

„Westachse verstärkt”

Als Vorteile der Anbindung an das ACB sieht Kähler die Chance, sich mit PCO-Kollegen austauschen zu können – und die österreichweite Vernetzung der Tagungsbranche. Mit ACB-Präsident Christian Mutschlechner freut sich auch Kategorievertreter Stefan Walter über die Verstärkung der ACB Kongressreisebüros und PCOs: „Mit PCO Tyrol Kongress tritt eine weitere namhafte und erfahrene Kongressmanagement-Agentur dem Austrian Convention Bureau bei. Das ist gut für das ACB insgesamt und für die PCO-Kategorie im Speziellen, kann doch damit eine weitere Lücke in den Bundesländern geschlossen und die Westachse weiter verstärkt werden.” (red)

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