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Medaillenregen © WKÖ/SkillsAustria/Florian Wieser

Österreich-Gewinner Auch WKÖ-Präsident Harald Mahrer (Mitte) ließ sich den Fototermin mit dem rot-weiß-roten Gewinnerteam der Berufs-EM nicht nehmen.

© WKÖ/SkillsAustria/Florian Wieser

Österreich-Gewinner Auch WKÖ-Präsident Harald Mahrer (Mitte) ließ sich den Fototermin mit dem rot-weiß-roten Gewinnerteam der Berufs-EM nicht nehmen.

Redaktion 01.10.2021

Medaillenregen

Das österreichische Team räumte bei den EuroSkills2021 in Graz groß ab: 33 Medaillen.

WIEN/GRAZ. Das Team ­Austria holte bei den Heim-Berufseuropameisterschaften (von 22. bis 26. September) sensationelle 33 Medaillen. Damit wurde das Ergebnis der EuroSkills2018 in Budapest (damals 21 Medaillen) noch einmal weit übertroffen.

Das Rekord-Aufgebot von insgesamt 54 jungen Fachkräften erkämpfte insgesamt elf Gold-, zwölf Silber- und zehn Bronze­medaillen. Außerdem gingen noch vier „Medallions for Excellence” für außerordentliche Leistungen – mit mehr als 700 von 800 möglichen Punkten – an das rot-weiß-rote Team. Fazit: Österreich wurde die beste EU-Nation im Bewerb.
„Was für eine coole Heim-EM!”, freute sich Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer. „Wir hatten hohe Erwartungen, Team Austria hat dem Druck aber standgehalten und gegenüber EuroSkills2018 sogar noch etwas draufgesetzt.”

Gastronomie & Hotellerie

Die WKÖ-Fachverbände Gastronomie und Hotellerie haben auch heuer wieder drei hochmotivierte junge Fachkräfte zur Berufs-EM EuroSkills entsandt.

Das Ergebnis: Alexander Lind, Fischwirt im Urmeer (Steiermark), errang im kulinarischen Wettstreit der Köche eine Medallion for Excellence.
Johannes Aistleithner, Hotel Alpenhof (Tirol), erreichte den dritten Platz und somit Bronze im Bereich Service, und an der Rezeption lieferte Johannes Burchard, Hilton Garden Inn (Niederösterreich), eine Spitzenleistung ab und holte den Vize-Europameister-Titel nach Österreich.
„Die intensive Vorbereitung und unzählige Trainingsstunden haben sich für unsere Teilnehmer gelohnt”, so die Fachverbands­obleute Susanne Kraus-Winkler und Mario Pulker. (red)

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