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Vier-Sterne-Motto: „Oanfoch, ehrlich, mia” © Urslauerhof (2)
© Urslauerhof (2)

Redaktion 26.01.2018

Vier-Sterne-Motto: „Oanfoch, ehrlich, mia”

Die Hoteliersfamilie Kraker-Neumayr setzt im Urslauerhof in Hinterthal bei Maria Alm auf regionale Werte und Qualitäten.

HINTERTHAL. Wer sagt, dass man immer gleich rasch und ohne Umwege ans Ziel kommen muss? Oft ist es doch viel besser, sich Zeit zu lassen, die Dinge Schritt für Schritt zu entwickeln, an unterschiedliche Marktgegebenheiten anzupassen und nachhaltig voranzutreiben. So geschehen beispielsweise im Berg & Spa Hotel Urslauerhof am Fuße des Hochkönigs, der von der Unternehmerfamilie Kraker-Neumayr seit dem Jahr 1984 in mehreren Bauetappen in ein überregional bekanntes Vier-Sterne-Haus mit 120 Betten verwandelt wurde.

Zahlreiche Erweiterungen

Die letzte und zugleich größte Umbauphase wurde zum 30-jährigen Bestehen des Hauses im Jahr 2014 abgeschlossen. Um knapp 1,5 Mio. € wurden damals ein Panorama-Wintergarten und eine gemütliche Hotelbar errichtet, und der bereits vorhandene Wellnessbereich wurde um eine sogenannte Himalaya-Salz­sauna erweitert.

Im Erholungsbereich stehen den Gästen nun auf drei Ebenen Saunen und Dampfbäder, Erlebnisduschen und Wärmeliegen zur Verfügung, die Ruheräume bieten einen Blick auf die Pisten der Skiregion Ski amadé.

Erlebnistage neu im Angebot

Vom direkt am Fuße des Hochkönigs in Hinterthal in der Nähe von Maria Alm gelegenen Urslauerhof sind es zur Talstation der 6er-Sesselbahn Hochmais nur wenige Meter; von dort weg haben Wintersportler dann uneingeschränkten Zugang zu den auf fünf Regionen aufgeteilten, insgesamt 760 Pistenkilometern.

Neu im Skigebiet sind die seit der Wintersaison 2017/18 angebotenen Erlebnistage: Unter dem Motto „Ski amadé – made my day” können Gäste am Hochkönig an geführten Skitouren oder an einem Freeridetag teilnehmen und eine Königstour absolvieren. In der ebenfalls zu Ski amadé gehörenden Region Schladming-Dachstein wiederum kann man mit der aller­ersten Gondel auf den Dachstein-Gletscher fahren, frühstücken und dann über spektakuläre Freeride­hänge ins Tal schwingen.
Abseits der Pisten hat die Region als Alternative für Wintersportler auch mehr als 50 Loipenkilometer und Winterwanderwege zu bieten, Snowboarder kommen in den Boarderparks voll auf ihre Kosten.

Ehrlich, authentisch, regional

Zurück nach Hinterthal und in das Berg & Spa Hotel Urslauerhof, wo die Devise lautet „Oanfoch, ehrlich, mia”, wie Juniorchef Stefan Kraker-Neumayr bei unserem Besuch erklärt: „Diese drei Worte beschreiben genau, wie wir den Begriff Heimat vermitteln wollen. Ehrlichkeit gegenüber unserem Gast, egal in welchem Bereich unseres Hauses er sich gerade aufhält.”

Aber nicht nur das Gefühl, sondern auch die Produkte spiegeln die „Hoamat” wider. So kommt beispielsweise der Apfelsaft aus Omas Garten, das Brot aus der eigenen Backstube, und die Marmelade wird aus den Bio-Früchten der Region selbst gemacht. „Wir wollen die gesamte Wertschöpfung nach Möglichkeit in der Region halten”, so Stefan Kraker-Neumayr weiter, „und bieten auf dieser Basis einen ordentlichen Urlaub auf Vier-Sterne-Niveau.” (jz)

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