DOSSIERS
Better safe than sorry © PayPal (2)

Sicher zahlen Ganz gleich, auf welcher Seite des Bezahlvorgangs: Wachsamkeit und entsprechende Tools können dabei helfen, sich gegen Cyberkriminalität zu schützen.

© PayPal (2)

Sicher zahlen Ganz gleich, auf welcher Seite des Bezahlvorgangs: Wachsamkeit und entsprechende Tools können dabei helfen, sich gegen Cyberkriminalität zu schützen.

Redaktion 25.03.2022

Better safe than sorry

Entscheidende Faktoren für einen sicheren Bezahlvorgang – wie man es der ­redlichen Kundschaft angenehm und der bösen richtig schwer machen kann.

WIEN. Der Schutz von sensiblen Kundendaten ist ein wichtiges Thema. Für Onlinehändler gilt es, die eigene Cybersecurity so aktuell wie möglich zu halten, vor Innovationen nicht zurückzuschrecken und Investitionen zu wagen.

Unternehmen und Organisationen sind durch Cyberkriminalität und Online-Betrug großen Risiken ausgesetzt. Eine Umfrage des Ponemon Institute unter 632 Unternehmensleiterinnen und Unternehmens­leitern in den USA ergab: Durchschnittlich erleiden Unternehmen Schäden in ­Höhe von 4,5 Mio. USD pro Jahr durch Cyberkriminalität.
Gleichzeitig stieg laut dem Handelsverband Österreich der Umsatz des eCommerce-Sektors im Jahr 2021 pandemiebedingt auf ein Rekordhoch von 9,6 Mrd. €. Mehr Onlineshopping bedeutet somit auch mehr potenzielle Angriffspunkte für Cyberkriminelle.

Sicheres Einkaufsvergnügen

PayPal möchte als Zahlungsdienstleister kleine und mittelständische Unternehmen dabei unterstützen, Verbrauchern ein sicheres Shopping-Erlebnis zu ermöglichen. Dazu führen PayPals Big-Data-Analysen und maschinelle Lernfunktionen ständig Prüfungen durch, um sicherzustellen, dass eine Transaktion in Sekundenbruchteilen sicher abläuft.

Darüber hinaus können Händlerinnen und Händler mit den richtigen Tools und Prozessen dazu beitragen, ihr Geschäft, aber auch ihre Kundinnen und Kunden zu schützen.

Vielsagende Anschrift

Ein wertvolles Tool, um betrügerische Kundschaft von der willkommenen zu unterscheiden, ist das Address-Verification-System (AVS) – ein Betrugstool, das bei den meisten Zahlungsdienstleistungsprogrammen enthalten ist. Dieses vergleicht den numerischen Part der Rechnungsadresse einer Kreditkarte mit der Adresse, die bei der Kreditkartengesellschaft hinterlegt ist. Darüber hinaus sollte eine kurzfristige Änderung der Lieferadresse genau geprüft werden: Betrügerinnen und Betrüger versenden Bestellungen unter anderem an Postfächer, um unerkannt zu bleiben.

Communication is King

Händlerinnen und Händler können ihre Kundschaft durch Aufklärung über sicheres Onlineshopping unterstützen. Gerade neue Kundinnen und Kunden sind oftmals unerfahren und müssen für Sicherheitsstandards sensibilisiert werden.

Zudem ist es wichtig, auch die Mitarbeitenden einzubeziehen, da Betrügerinnen und Betrüger nach Schwachstellen in Systemen und nach menschlichen Fehlern suchen. Die meisten Cyberkriminellen nutzen vor allem die Unwissenheit ihrer Opfer aus.

Moderne Softwaresysteme

Ein stets aktuelles Softwaresystem schützt vor neu entdeckten Sicherheitslücken sowie vor der neuesten Viren- und Schadsoftware. Händlerinnen und Händler sollten außerdem eine angemessene Anti-Malware- und Anti-Spyware-Software installieren und regelmäßig aktualisieren.

cft6&zjmMKO=0pö-_Ä*

Passwörter und der Verlust von Finanzdaten sind zwei der größten Risikofaktoren im digitalen Ökosystem. Ein Vorteil von PayPal für Verbraucher: Die eigenen Finanzdaten müssen nicht im Onlineshop angegeben werden; die Zahlung erfolgt über die Weiterleitung in das PayPal-Konto. Damit unterstützt PayPal aktiv die Onlinesicherheit der Händlerinnen und Händler.

Letztlich geht es bei der Betrugsbekämpfung nicht nur darum, das finanzielle Risiko von Händlern oder den Verlust von Waren zu begrenzen, sondern Kundinnen und Kunden ein sicheres Shopping-Vergnügen zu bieten.

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL