DOSSIERS
CRIF hat die Lösung © PantherMedia/stevanovicigor

Nicht mit mir!Betrügern endlich aktiv entgegentreten: das CRIF Fraud Prevention Kit macht’s möglich.

© PantherMedia/stevanovicigor

Nicht mit mir!Betrügern endlich aktiv entgegentreten: das CRIF Fraud Prevention Kit macht’s möglich.

Redaktion 21.09.2018

CRIF hat die Lösung

Die Verhinderung von Betrugsfällen muss noch stärker in den Fokus rücken. Mit dem richtigen Partner ganz leicht.

WIEN. Die Zahl der Online-Transaktionen steigt und steigt, die Digitalisierung nimmt mehr und mehr zu. Damit treten leider vermehrt Fälle von Identitätsdiebstahl und vorsätzlichem Betrug auf – sehr zum Leidwesen der Unternehmen, die mit dieser Thematik zu kämpfen haben. Besonders stark betroffen sind dabei die Branchen eCommerce und Telekommunikation, aber auch die Branchen Leasing und Kreditinstitute berichten von Betrugsfällen.

Wie schön wäre es, könnte man schon vorher wissen, mit wem man sich gleich vertrags- und zahlungstechnisch „ins Bett legt”.

Überprüfung in Echtzeit

Mit dem Fraud Prevention Kit von CRIF kann man genau das: CRIF überprüft und analysiert anhand ausgewählter Kriterien in Echtzeit (!) den Antrag des potentiellen Kunden auf bekannte Betrugsmuster. Das Unternehmen erhält sofort die Information, ob es sich um einen möglichen Betrugsversuch handelt, oder eben nicht. Damit stellt CRIF nicht nur ein einfaches und zugleich effektives Instrument zur Betrugsbekämpfung zur Verfügung – auch Forderungsausfälle lassen sich so vermeiden.

Rot–gelb–grün

Das Fraud Prevention Kit gilt als Erweiterung zum bestehenden „Credit Check Consumer” und liefert daher zusätzliche Informationen zur abgefragten Person. So stellt die sogenannte Bonitätsampel das Gesamtergebnis dar, in einer separaten Darstellung wird das jeweilige Betrugsrisiko angezeigt. Auf einen Blick kann damit in Sekundenschnelle die Entscheidung über die weitere Vorgangsweise getroffen werden.

Die Key-Features

Das Endgerät, von dem aus der Kauf durchgeführt oder der Antrag verschickt wird, verfügt über eine Geräte-ID. Durch diesen eindeutigen Fingerabdruck können in Kombination mit den Personendaten des Unternehmens allfällige Betrugsmuster schnell erkannt werden.

Mithilfe des Verification Scores erhält das Unternehmen den Hinweis, wie gut und wie lange die Identität der infrage stehenden Person bei CRIF bekannt ist. Der Score wird in Kategorien zwischen „A” und „D” zugeordnet und ermöglicht die Erkennung von Risikokunden, auch wenn keine negativen Zahlungserfahrungen bekannt sind.
Die Fraud-Kategorie gibt an, wie kritisch eine Bestellung in Bezug auf einen möglichen Betrugsversuch ist. Auch Fraud wird in Kategorien von „A” bis „D” eingeteilt und regelbasiert berechnet. Hier werden sowohl Antragswiederholungen, als auch die wiederholte Verwendung selbiger Antragsdaten geprüft, um Betrugsfälle zu erkennen.
Schließlich wird durch die Kombination von Informationen aus dem Unternehmen und aus dem Datenuniversum von CRIF die Lieferadresse auf Existenz und kritische Merkmale überprüft. Bekannte Betrugsfälle an der besagten Zustelladresse werden ebenfalls berücksichtigt und weisen dementsprechend ein erhöhtes Risiko auf.

Modulares System

Die Key-Features des Fraud Prevention Kits sind frei miteinander kombinierbar. Jedes Unternehmen bestimmt für sich, welches Feature es einsetzen will. Es ist auch eine individuelle Konfiguration je nach Branche und Kunde möglich. Der Fraud-Hinweis passt sich diesen Einstellungen an und spiegelt dann in der Entscheidung nur die ausgewählten ­Elemente wider.

Unternehmen, die sich mit dem Fraud Prevention Kit aktiv schützen, können Betrugstypen wie der „Geist”, der „VIP” oder der „Kreative” von Seite 3 rasch erkennen und rechtzeitig geeignete Maßnahmen setzen.

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL