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IPP – Ihr Pooling Partner in der Supply Chain © IPP

Die „Neue”Bye, bye Sekundär- und Tertiär-verpackung aus Karton und Plastik – wir werden dich nicht vermissen. Mit IPP verpacken wir jetzt viel günstiger mit einer standardisierten Mehrwegtransportbox, der GS1-Smartbox. Mit einem Außenmaß von 400 x 600 mm passt sie perfekt, weil standardisiert, auf die IPP-Viertelpalette.

© IPP

Die „Neue”Bye, bye Sekundär- und Tertiär-verpackung aus Karton und Plastik – wir werden dich nicht vermissen. Mit IPP verpacken wir jetzt viel günstiger mit einer standardisierten Mehrwegtransportbox, der GS1-Smartbox. Mit einem Außenmaß von 400 x 600 mm passt sie perfekt, weil standardisiert, auf die IPP-Viertelpalette.

Redaktion 01.03.2019

IPP – Ihr Pooling Partner in der Supply Chain

Anwendungsorientiert gemachte Viertel-, Halb-, Euro- oder Industriepaletten, wo und wann auch immer Sie sie benötigen von IPP.

WIEN. Im Bereich FMCG (Fast Moving Consumer Goods, Anm.) sowie industrieller Lieferketten innerhalb Europas ist IPP ein führender Anbieter für die Vermietung von Paletten und Boxen. Über ein umfangreiches Netzwerk von Servicecentern können Kunden für die Lagerung und den Transport ihrer Waren Paletten mieten.

Durch die umfassende Expertise bei der Rückholung und Aufbereitung der Paletten kann IPP seine Kunden mit Pool-Paletten versorgen – wann immer und wo immer sie benötigt werden.

Individuell, so wie Sie – IPP

Im Zuge der Supply Chain geht IPP individuelle Wege, erklärt Gerhard Podritschnig, Sales Manager Österreich/Schweiz bei IPP: „Sie sagen uns, wie viele und welche Ladungsträger Sie benötigen. Wir liefern aus unseren Depots, was Sie bestellt haben – vollständig und zur gewünschten Zeit. Sie teilen uns dann mit, wohin Sie die Paletten verschickt haben. Den Rest erledigen wir. Das heißt, wir managen die Abholung der Paletten am Ende der Lieferkette.”

Zum anderen gibt es aber auch die Möglichkeit, dass die Ladungsträger direkt vom Handelszentral-Lager dem Kunden angeboten werden: „Sozusagen von der Leergut-Rampe direkt zum Kunden; hier besteht im Sinne der Nachhaltigkeit auch die Möglichkeit, den Fuhrpark des Kunden oder seines Dienstleisters miteinzubinden”, beleuchtet Podritschnig einen der individuellen Wege, wie man mit IPP seine Supply Chain optimieren kann.

Kluge Box gefällig?

Vor Kurzem noch ein Prototyp, wird sie nun bei IPP angeboten: Der standardisierte Kunststoff-Mehrwegtransportbehälter, die GS1-Smartbox. Die Mehrwegbehälter können die Prozesskosten in der Lieferkette um 20% senken. Umpacken entfällt, daher weniger Verpackungsmaterial. Ihre standardisierten Maße ermöglichen eine optimale Auslastung von (IPP)-Paletten und Laderaum.

Kunde „steht auf” Kunststoff

Welche Palette ist nun besser? Euro, Halb oder Viertel? Holz oder Kunststoff? „Kommt drauf an, wofür”, gibt sich Podritschnig diplomatisch den Formaten und Werkstoffen gegenüber: „Soll Ihre Palette im automatisierten Bereich in Verwendung sein, so werden Sie mit einer Holzpalette aufgrund ihrer Toleranzwerte nicht glücklich werden. Bei Kunststoffpaletten können Sie sich darauf verlassen, dass sie passen.” Auch dort, wo Hygiene eine Rolle spielt, sind Kunststoffpaletten unumgänglich.

„Das Kundeninteresse an Kunststoffpaletten bei IPP ist groß und es starten bereits die ersten Kunden auf der Kunststoffpalette”, so Podritschnig.

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