HEALTH ECONOMY
BMS schließt Megadeal ab © APA/AFP/Georges Gobet

Der Fusionsreigen in der Pharmabranche geht weiter. Bristol-Myers Squibb hat Celgene nun geschluckt.

© APA/AFP/Georges Gobet

Der Fusionsreigen in der Pharmabranche geht weiter. Bristol-Myers Squibb hat Celgene nun geschluckt.

Redaktion N/A

BMS schließt Megadeal ab

Bristol-Myers Squibb gab bekannt, dass die Akquisition von Celgene abgeschlossen ist; der Deal hat ein Volumen von 66,88 Mrd. Euro.

NEW YORK. Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb (BMS) hat die umgerechnet 66,88 Mrd. € schwere Übernahme des Biotechunternehmens Celgene abgeschlossen. Die Transaktion sei durch alle Regierungsbehörden gemäß Fusionsvertrag genehmigt und auch durch die Aktionäre von Bristol-Myers Squibb und Celgene angenommen worden, gab das Unternehmen bekannt. „Mit dem Abschluss der Akquisition ist Celgene gemäß den Bedingungen des Fusionsvertrags eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Bristol-Myers Squibb Company geworden”, teilte der Konzern mit.

Positiver Ausblick

„Ich weiß, dass wir mit unseren führenden Geschäftsfeldern der Onkologie, Hämatologie, Immunologie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einem der vielfältigsten und vielversprechendsten Pipelines in der Branche unsere Vision, das Leben unserer Patienten durch wissenschaftliche Exzellenz zu verbessern, umsetzen werden”, erklärte CEO Giovanni Caforio. Davor hatten die Amerikaner einige Auflagen zu erfüllen; unter anderen verkaufen sie im August das Schuppenflechte-Mittel Otezla von Celgene für 13,4 Mrd. USD an den Wettbewerber Amgen. Zuletzt hatte BMS seine Prognose für das Jahresergebnis angehoben. (red)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL