HEALTH ECONOMY
Pharmahilfe für Kinder © Pharmig /APA-Fotoservice/Hautzinger

Präsentierten Ergebnis gemeinsamer Gesundheitsförderung: Robin Rumler (Pharmig) und Alexander Biach (HVB).

© Pharmig /APA-Fotoservice/Hautzinger

Präsentierten Ergebnis gemeinsamer Gesundheitsförderung: Robin Rumler (Pharmig) und Alexander Biach (HVB).

Redaktion 08.03.2019

Pharmahilfe für Kinder

Krankenkassen und Pharmabranche präsentierten Bilanz der gemeinsamen Präventionsaktivitäten für Kindergesundheit.

WIEN. Rund zwei Mio. € stellt das aus Vertretern der Sozialversicherung, der Industrievereinigung Pharmig und dem Großhandelsverband Phago besetzte „Gremium Gesundheitsziele” für Projekte zur nachhaltigen Verbesserung von Kindergesundheit jährlich zur Verfügung.

Gegründet wurde das Gremium mit dem Ende des Vorjahres ausgelaufenen Rahmen-Pharmavertrag. Bis inklusive 2017 wurden bereits 79 Projekte unterstützt. Aus so manchem geförderten Modellprojekt der vergangenen Jahre sind mittlerweile etablierte Angebote entstanden, betonten die Kooperationspartner vorgestern, Mittwoch.

Geld für Kinder

Das Gremium ist paritätisch besetzt und vergab von 2016 bis 2018 insgesamt 6,4 Mio. € für Projekte, die der Kindergesundheit und Prävention gewidmet sind; die Mittel dafür stammen aus dem Rahmen-Pharmavertrag, der die Leistung eines Solidarbeitrags der Pharmawirtschaft an die Krankenkassen im Ausmaß von bis zu 285 Mio. € inklusive eben des Beitrags für gemeinsame Gesundheitsziele bis Ende 2018 vorsieht. Aufgrund der Erfolge der Projekte betonten die Partner, dass man auch bestrebt sei, dafür eine neue Lösung in den Preisverhandlungen zu finden. (rüm)

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