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Wiener Freud-Uni übersiedelt © Holzer Kobler Architekturen

NeubauSigmund Freud Privat-Universität (SFU) ist mit Fakultäten für Medizin und Rechtswissenschaften auf Expansionskurs.

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NeubauSigmund Freud Privat-Universität (SFU) ist mit Fakultäten für Medizin und Rechtswissenschaften auf Expansionskurs.

Redaktion 20.04.2018

Wiener Freud-Uni übersiedelt

Neues Gebäude für Sigmund Freud Privat-Universität und 1.400 Studierende.

WIEN. Die Sigmund Freud Privat-Universität (SFU) ist an Standorten in Wien, Linz, Berlin, Paris, Ljubljana und Mailand Österreichs größte Privatuniversität. Der Platzbedarf, der durch den 2015 akkreditierten Studiengang Humanmedizin entstanden ist, wird nun mit einem neuen Gebäude für die Medizinische Fakultät am Campus Prater gedeckt; auch die Rechtswissenschaftliche Fakultät übersiedelt.

Die Fertigstellung des Neubaus der Fakultät für Medizin ist im September geplant. Auf sechs Stockwerken entsteht ein Lehrzentrum mit eigener Anatomie im Untergeschoss, einem Skills- und Simulationszentrum sowie einer Zahnklinik mit Ambulatorium für Zahnheilkunde. Dadurch wird die praktische Ausbildung der Studierenden der Fachrichtung Zahnmedizin direkt im Haus möglich.

Expansion im Herbst

Derzeit befinden sich etwa 200 Studierende pro Jahrgang und insgesamt rund 600 Studierende im Bachelorstudium Medizin. Die ersten Bachelor-Abschlüsse der SFU Med werden im Sommer erwartet. Der Bachelorstudiengang Humanmedizin mit den Vertiefungsrichtungen Human- und Zahnmedizin wird ab Herbst 2018 durch die Masterstudiengänge Human- und Zahnmedizin erweitert, wobei sich Zahnmedizin noch in der Akkreditierung befindet.

Bei Vollausbau bietet die neue Medizinische Fakultät 1.400 Studierenden Platz. Jährlich wird es 50 Studienplätze für Zahnmedizin geben. Alfred Pritz, Rektor der SFU: „Die Medizinische Fakultät der Sigmund Freud Privat-Universität ist eine einmalige Plattform für die Umsetzung einer neuen Ausbildungsidee. Der Gedanke der partizipativen Medizin, der die Vieldimensionalität des Menschen und die Komplexität der Gesundheitsbedürfnisse betrachtet, wird hier durch forschungsorientierte Lehre verwirklicht.” (iks)

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