INDUSTRIAL TECHNOLOGY
Cold wird smart © Frux Technologies/Scott Greenhorn

Führungsteam von FruxCOO Manuel Pree, Gründer und CEO Patrick Kirchmayr, CMO Peter Hössl (v.l.).

© Frux Technologies/Scott Greenhorn

Führungsteam von FruxCOO Manuel Pree, Gründer und CEO Patrick Kirchmayr, CMO Peter Hössl (v.l.).

Redaktion 12.07.2019

Cold wird smart

Die Lösungen von Frux sollen den B2B-Vertriebsmarkt neu aufrollen und aus Cold Calling Smart Calling machen.

LEONDING. Rund um Artificial Intelligence sei ein Hype entstanden, der nicht immer hält, was er verspricht, meint Frux-Gründer Patrick Kirchmayr, der sich seit Jahren damit beschäftigt, wie man Sales-Teams im B2B-Bereich mit gut aufbereiteten Daten unterstützen kann.

„Alle reden von AI und KI. Aber wenn man genauer hinschaut, ist vieles davon Etikettenschwindel. Entscheidend dafür sind nämlich nicht die Algorithmen – da gibt es ja bereits viele für Machine Learning und Data Mining, die sich gut eignen würden.”
„Weil jedes Unternehmen anders tickt und bislang noch die Testdaten für den B2B-Vertrieb fehlen, können Lösungen im Moment nur kundenspezifisch umgesetzt werden”, erklärt Kirchmayr. Dass Frux das besonders ernst nimmt, können Referenzkunden wie T-Mobile, Sparkasse OÖ, Mibag, PEM Buildings und die Stölner Group bestätigen.
„Es geht uns nicht um das Verwalten von Kundendaten, sondern darum, dem B2B-Vertrieb ein Tool an die Hand zu geben, das ihn in seiner täglichen Arbeit beflügelt”, meint der neue Frux-COO Manuel Pree.
„Unsere Lösungen werden den Markt der Sales Acceleration-Tools neu aufrollen und damit die Akquise von Neukunden revolutionieren. Wir bieten Marketing- und Vertriebsinitiativen, die den Kunden richtig und gezielt ansprechen. Und diese Ansprache erfolgt auch zum richtigen Zeitpunkt – ohne Zeit-, Ressourcen- und nervenraubende Recherche –, und liefert gleich auch noch einen möglichen Gesprächseinstieg.”

Echte Künstliche Intelligenz

Die Frux Target Bots sind mit einem individuellen Suchalgorithmus ausgestattete, digitale Agenten, die den Bewegungsdaten (Action Data) im Internet auf der Spur sind und diese in einen Kundenspeicher legen.

Dort werden die Daten strukturiert, verdichtet und zueinander in Beziehung gesetzt, damit vertriebsrelevante Einsichten gewonnen und potenzielle Neukunden identifiziert werden.
Am Ende dieses Such-, Selek­tions- und Qualifizierungsprozesses steht der „Lead Manager”, wo potenzielle Kunden analysiert und weiterbearbeitet werden können. (pj)

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