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Der Fußball-Hackathon © Dieter Brasch/SK Rapid

Hackathon Geschäftsführer ­Christoph ­Peschek: „Aus allen Bewerbungen wählen der SK Rapid und die Diamir Holding 80 Teilnehmer aus. Eine Jury ermittelt die Sieger, die im Rahmen des Heimspiels gegen den LASK präsentiert werden.”

© Dieter Brasch/SK Rapid

Hackathon Geschäftsführer ­Christoph ­Peschek: „Aus allen Bewerbungen wählen der SK Rapid und die Diamir Holding 80 Teilnehmer aus. Eine Jury ermittelt die Sieger, die im Rahmen des Heimspiels gegen den LASK präsentiert werden.”

Redaktion 02.11.2018

Der Fußball-Hackathon

Rekordmeister Rapid sieht sich mit dem ersten Hackathon der ­heimischen Bundesliga auch als Innovationsführer in der digitalen Welt.

WIEN. Gemeinsam mit der ­Diamir Holding laden die Grün-Weißen vom 23. bis zum 25.11. zum SK Rapid Hack Weekend. Ein Vorbild dafür ist der FC Bayern München, der zu Jahresbeginn als erster Verein im deutschsprachigen Raum einen Hackathon realisiert hat.

„Jugendliche wachsen heute in einer digitalen Welt auf, sie bedienen Computer, Tablets und Smartphones intuitiv”, erklärt Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck. Hackathons unterstützen die digitale Transformation insgesamt positiv und gelten als wichtige Impulse für die Entwicklung der Volkswirtschaft. Auf Mikroebene spielen sicherlich die Gruppendynamik und das Selbstverständnis, hart zu arbeiten, eine Rolle – und trotz hoher Anforderungen kommt der Spaß nicht zu kurz.

Blockchain, IoT und Co.

„Die Digitalisierung hält zunehmend Einzug ins Fußballstadion”, erklärt Christoph Peschek, Geschäftsführer Wirtschaft/CEO der SK Rapid GmbH. „Die Art und Weise, wie Fans Fußball konsumieren und die Möglichkeiten, sich über ihren Herzensverein zu informieren, sind von neuen Technologien geprägt. Wir verzeichnen jährlich Zuwächse bei den Zugriffen auf unsere Vereinshomepage sowie bei den Follower-Zahlen auf unseren zahlreichen Social-Media-Kanälen. Ein großer Teil der Rapidler nimmt also nicht nur im ­Stadion, sondern auch in der virtuellen Welt am Vereinsleben teil.”

Für den Rapid Hackathon gibt es Challenges, die auf neue Technologien (z.B. IoT, Virtual und Augmented Reality sowie Blockchain) fokussieren.
Die jeweiligen Problemstellungen definiert der SK Rapid gemeinsam mit Partnerunternehmen wie Adidas, T-Mobile, Tipp 3, ORF, Post und Wien Energie. Für das SK Rapid Hack Weekend bedient sich der Rekordmeister der Expertise von Österreichs Unternehmern des Jahres, ­Lorenz Edtmayer und Maximilian Nimmervoll, die bei der Entwicklung ditaler Anlagen und Produkte mit ihrer Diamir Holding auf Unternehmen wie Tailored Apps, Web & Söhne, Share Lock, BTS & Darwins Lab auf neueste Technologien zurückgreifen können, um die jeweils bestmögliche User Experience sicherzustellen. (pj)

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