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Frauenthal plant schon für die (dritte) EXPO © Frauenthal

Robert Just, Thomas Stadlhofer und Dragan Skrebic (v.l.).

© Frauenthal

Robert Just, Thomas Stadlhofer und Dragan Skrebic (v.l.).

Paul Christian Jezek 28.01.2021

Frauenthal plant schon für die (dritte) EXPO

Sehr guter Start für das neue Montage-Angebot.

WIEN. Frauenthal bringt die Sanitär- und Heizungsbranche wieder zusammen. Die Planungen für die dritte Frauenthal EXPO haben bereits begonnen, im Jänner 2022 trifft man sich abermals in der Wiener Marxhalle.

Thomas Stadlhofer, Vorstandsvorsitzender der Frauenthal Handel Gruppe, zu den ambitionierten Plänen: „Was macht eine Messe aus? Wir finden: der persönliche Kontakt. Geht das auch digital? Bedingt. Daher haben wir uns entschlossen, im Jänner 2022 wieder eine echte EXPO zu veranstalten. Wir gehen die Planungen jetzt schon beherzt an, weil wir an die EXPO 2022 glauben. 2018 war ein guter Start, 2020 spektakulär und 2022 wird furios.“

Im Zentrum steht – wie immer bei der Frauenthal EXPO – der persönliche Kontakt. Weil man so lange darauf verzichten musste, meint der Gesamtverantwortliche für Vertrieb & Marketing, Dragan Skrebic: „Natürlich werden wir uns an die dann geltenden Sicherheitsauflagen halten. Aber wir versprechen, den möglichen Rahmen maximal für Fachgespräche, persönlichen Austausch sowie Fun und Action zu nutzen. Wir sind überzeugt, dass die EXPO 2022 wieder ein absolutes Highlight wird. Unsere Messe soll den Wendepunkt in eine grandiose Zukunft markieren, damit unsere Kunden noch erfolgreicher werden.“

„Nicht nur wir als Frauenthal vermissen direkte Kontakte, auch unsere Industriepartner freuen sich wieder auf den persönlichen Austausch, auf das Präsentieren ihrer Produkt-Highlights und auf anregende Gespräche“, meint Robert Just, Chief Supply Chain Officer bei Frauenthal. „Online ist zwar Vieles möglich, aber einen klassischen Messebesuch kann das beste Online-Angebot nicht toppen.“

Die Frauenthal EXPO 2022 wird wieder zur Bühne für die neuen Sortimente der Aussteller: Live statt Katalog, Angreifen statt Animation, Sehen statt Erahnen. „Das wird eine wahre Explosion an Neuheiten, die nur darauf warten, von den Kunden entdeckt und eingesetzt zu werden“, so Constantin Otto Wollenhaupt, Marketingleiter der Frauenthal Handel Gruppe.

Das neue Montage-Angebot
Während die Kombination aus Fachkräftemangel und kurzfristigen Auftragsspitzen der Sanitär- und Heizungsbranche zu schaffen macht, hat die Frauenthal Handel Gruppe nun mit Bad & Energie Service ein neues Angebot, das genau hier ansetzt: Fachpersonal montiert im Auftrag und auf Rechnung des Installateurs Duschwände und Badmöbel, setzt Klimaanlagen und Wärmepumpen der Marken Alva und Panasonic in Betrieb und übernimmt die Wartung.

„Mit den Angeboten von Alva überzeugen Sie jeden preissensiblen Kunden“, verspricht Constantin Otto Wollenhaupt. „Wenn Sie Montage, Einbau und Wartung an Bad & Energie Service auslagern, sind Sie ruck-zuck mit der Baustelle fertig und am Weg zum nächsten Auftrag.“

Für Wärmepumpen wird bei Stufe 1 neben diversen Prüfungen auch der Standard-Regler programmiert und der Konsument eingeschult. Bei der Stufe 2 werden zusätzlich die Absperrventile geöffnet, eine Dichtheitsprüfung und Druckprobe durchgeführt sowie die Bördelverbindungen erstellt.

Bei den Klimageräten wird die Anlage kontrolliert, eine Dichtheitsprüfung ausgeführt, alle elektrischen Verbindungsleitungen angeschlossen und der Konsument eingeschult.

Damit springt Bad & Energie Service nicht nur in Zeiten hoher Auftragslage ein, sondern übernimmt auch Arbeiten, für die spezielle Ausbildungen notwendig sind. Die Rückmeldungen von SHT und ÖAG Kunden sind sehr positiv.

„Wir haben toll gestartet! Trotz Corona waren wir gleich in den ersten Monaten gut ausgelastet und expandieren weiter“, so Martin Hiden, Geschäftsbereichsleiter von Bad & Energie Service. „Es gibt Montage-Trupps in Wien, in der Steiermark, in Kärnten und in Oberösterreich. Mittlerweile besteht unser Team schon aus fünfzehn Mitarbeitern, wobei es Pläne zur weiteren Personal-Aufstockung gibt. Auch zusätzliche Dienstleistungs-Angebote sind bereits in der Pipeline.“ (pj)

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