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20 Seconds for Art © Christoph H. Breneis/Infoscreen

Edith Frauscher, Projektleiterin Infoscreen, mit Martina Taig, Geschäftsführerin Kunst im öffentlichen Raum Wien.

© Christoph H. Breneis/Infoscreen

Edith Frauscher, Projektleiterin Infoscreen, mit Martina Taig, Geschäftsführerin Kunst im öffentlichen Raum Wien.

Redaktion 27.01.2017

20 Seconds for Art

Infoscreen und KÖR rufen zum Kurzfilm-Wettbewerb auf – bis zum 15. April kann eingereicht werden.

WIEN. „Stadt-Visionen” lautet der Titel der dritten Runde von „20 Seconds for Art”. Damit macht der diesjährige Kurzfilm-Wettbewerb von Infoscreen und KÖR (Kunst im öffentlichen Raum Wien) die Zukunft des urbanen Zusammenlebens zum Thema.

Bis 15. April 2017 können ab sofort 20-sekündige, tonlose Filme aus dem In- und Ausland eingereicht werden. Die von einer Expertenjury prämierten Künstler dürfen sich dann über ein Preisgeld in der Höhe von je 1.000 € freuen.

Ausstrahlung auf Infoscreens

Zudem werden die fünf siegreichen Visualisierungen acht Wochen lang österreichweit auf allen Infoscreens ausgestrahlt – und damit einem Millionenpublikum in und um die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Graz, Linz, Innsbruck, Klagenfurt und Eisenstadt präsentiert. „Das Zusammenspiel von virtuellen Welten und dem öffentlichen Raum ist eines der interessantesten Themen unserer Zeit.

Deshalb ist die gesamte Jury äußerst gespannt, welche Visionen die Künstler dafür entwerfen werden”, so Martina Taig, Geschäftsführerin von Kunst im öffentlichen Raum Wien. Die Gewinnerfilme werden vom 3. Juli bis zum 27. August auf rund 2.500 Infoscreens ausgestrahlt.

www.koer.or.at

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