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Ausgezeichnet © Pro Carton

H. Bittermann (Pro Carton-Präsident), Ch. Jammernegg (Preisträger) und W. Mühling (Geschäftsführer Pro Carton).

© Pro Carton

H. Bittermann (Pro Carton-Präsident), Ch. Jammernegg (Preisträger) und W. Mühling (Geschäftsführer Pro Carton).

Redaktion 30.09.2022

Ausgezeichnet

Die Verleihung der Pro Carton Young Designers Award fand wieder als Live-Gala beim ECMA-Kongress statt.

KRAKAU. Mit über 800 Einreichungen von mehr als 100 Universitäten war die Beteiligung am diesjährigen Nachwuchs­bewerb der europäischen Verpackungsbranche so hoch wie nie zuvor.

Gestiegen ist auch die Qualität der eingereichten Arbeiten. „Die zunehmend professionelle Präsentation der Beiträge ist ein großer Schritt nach vorn. Ein großes Kompliment geht an die Professoren und Tutoren, die mit ihrer hervorragenden fachlichen Betreuung ihren Studenten einen Vorsprung für die Teilnahme am Wettbewerb verschafft haben”, zeigt sich Winfried Mühling, Geschäftsführer von Pro Carton, zufrieden.
Juryvorsitzender Satkar Gidda ergänzt: „Dieser Wettbewerb wird von Jahr zu Jahr besser. Nach zwei Jahren, in denen wir die Beiträge ausschließlich online bewertet haben, war es großartig, die in die engere Wahl gekommenen Beiträge noch einmal persönlich zusammen mit den anderen Jurymitgliedern bewerten zu können.”

Kreativ-Preis nach Österreich

Vergeben wurden die Awards in sechs Kategorien. Die Creative Cartonboard Ideas entschied Christian Jammernegg von der Werbe Design Akademie Salzburg mit dem Swingtape für sich. Er hat bei dem Klebebandabroller nicht einfach nur Kunststoff durch Karton ersetzt, sondern einen neuartigen Schwenkmechanismus entwickelt, der verhindert, dass das Band am Abroller kleben bleibt.

„Der Erfindungsreichtum und der Gedanke, der dahintersteckt, sind begeisternd. Der junge Designer hat sich überlegt, den Abschneider auf der anderen Seite zu platzieren. Auf diese Weise schwingt das Klebeband zum Ausgangspunkt zurück, und ein weiteres Stück Klebeband ist sofort einsatzbereit. Die Cleverness in der Einfachheit ist das Geniale daran”, so die Jurybegründung. (red)

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