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BMD Systemhaus auf Platz 2 im trend-Arbeitergeberranking © BMD / Mathias Witzany

Markus Knasmüller

© BMD / Mathias Witzany

Markus Knasmüller

Redaktion 27.04.2020

BMD Systemhaus auf Platz 2 im trend-Arbeitergeberranking

Unter den besten 300 Arbeitgeber in Österreich mit dem Motto: "Geht’s den Mitarbeitern gut, dann geht’s der BMD gut.“

STEYR. Einen bemerkenswerten Erfolg vermeldet die BMD Systemhaus GesmbH: Vergangene Woche wurde der Markführer für hochwertige betriebswirtschaftliche Software im renommierten trend-Ranking für die besten österreichischen Arbeitgeber mit dem hervorragenden 2. Platz ausgezeichnet.

Der richtige Weg der Human Resources
„Hohe Loyalität und starker Zusammenhalt zeichnen das 550 Mitarbeiter umfassende Team von BMD aus“, erklärt Romana Hausleitner, HR-Leiterin von BMD, den Erfolg der Softwareschmiede aus Steyr. „Gerade die derzeitige Krise zeigt, dass BMD schon seit vielen Jahrzehnten den richtigen Weg in HR setzt“, ergänzt Markus Knasmüller, Geschäftsführer von BMD. „So wurden bei Beginn der Krise bei BMD viele Prozesse vereinfacht, weil wir wissen, dass wir uns auf unsere Mitarbeiter verlassen können. Auch konnte innerhalb weniger Tage das Unternehmen auf Homeoffice umgestellt werden. Es muss nicht jeder durchgehend erreichbar sein, sich auch – wenn Kinder beaufsichtigt werden müssen – jetzt bei kurzen Unterbrechungen nicht extra ausbuchen. Die individuellen Aufgaben sind definiert.“

Mitarbeiterbindung bei BMD
Die Mitarbeiterbindung bei BMD besteht aus einem Bündel von Maßnahmen, die immer wieder neu zusammengestellt werden. So sind beispielsweise die Arbeitszeitmodelle von BMD extrem flexibel. Den Papamonat gab es in Steyr bereits, als ihn die Regierung noch nicht verpflichtend auf dem Plan hatte. Entgegen kommt das Unternehmen auch Mitarbeitern mit Pflegeverpflichtungen. In diesem Sinne setzt das Unternehmen seit vielen Jahren Maßnahmen zur Familienfreundlichkeit um, die bereits zum BMD-Standard geworden sind: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Väterkarenz, Papa-Monat, Elternteilzeit. „Wie sehr sich diese Maßnahmen bewähren, zeigt, dass nach der Karenz nahezu jeder Mitarbeiter ins Unternehmen zurückkehrt“, erklärt Hausleitner.

Gesundheit bei BMD oben auf der Prioritätenliste
Ergonomische Arbeitsplätze für alle, Sportgruppen, eine Masseurin im Haus und ein Arbeitspsychologe, der telefonisch und tageweise vor Ort zur Verfügung steht. "Wir machen regelmäßig Mitarbeiterbefragungen. Wir sind bereits sehr gut, konzentrieren uns aber umso stärker auf die letzten Kleinigkeiten, wo wir noch besser werden können." Neue BMDler haben nach einem intensiven Onboarding-Prozess nach drei Monaten einen Einzeltermin mit Hausleitner, die um Feedback bittet: "Was können wir anders machen? Was ist anders, als wir es kommuniziert haben?", fragt sie die Neuen. Da kommen gute Ideen, die die engagierte HR-Managerin ins Maßnahmenbündel aufnehmen kann.

„Wir führen weiter Bewerbungsgespräche“
Die Loyalität der BMD-Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter macht sich auch bezahlt. „Seit 1996 bekommen alle einen Gewinnanteil ausgezahlt“, sagt Knasmüller, der diese Tradition weiterführen will. „Das haben wir auch in wirtschaftlich schlechteren Zeiten so gehandhabt.“ Krisen als Chance zu sehen, ist bei BMD jedenfalls kein leeres Wort. "In der Finanzkrise 2008 haben wir massiv neue Mitarbeiter eingestellt. Es waren viele gute Leute am Markt." Von dieser Strategie will BMD auch in Zeiten von Corona nicht abgehen. Hausleitner ergänzt: "Wir führen weiter Bewerbungsgespräche, nun eben über Skype."

Die 300 besten Arbeitgeber Österreichs
Im trend-Ranking wurden im Rahmen eines aufwendigen Verfahrens auch heuer wieder die 300 besten Arbeitgeber ermittelt. Das Ranking basiert auf einer im Herbst 2019 durchgeführten, anonymen Onlinebefragung von Arbeitnehmern, trend-Lesern und Mitgliedern der Karrierenetzwerke Xing und kununu. Zusätzlich wurden Bewertungen auf kununu herangezogen. Insgesamt flossen über 200.000 Urteile aus vier verschiedenen Bewertungskanälen in das Ranking ein (inklusive der Bewertungen des Vorjahres). Hierfür wurden 8.000 Arbeitnehmer zufällig und unter Berücksichtigung einer breiten regionalen und soziodemografischen Streuung im Rahmen eines Online- Access-Panels befragt, wie sehr sie ihren Arbeitgeber weiterempfehlen würden. Weiters wurden Mitglieder des beruflichen Netzwerks Xing, die in einem der vorab identifizierten Unternehmen arbeiten, sowie die kununu-Community und die trend-Leserschaft eingeladen, an der Befragung teilzunehmen; zudem wurden über 8.000 Arbeitgeberbewertungen der Onlineplattform kununu berücksichtigt. (red)

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