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Bock Bim – die erste fahrende Spendenbox für Flüchtlingsprojekt Ute Bock © Markus Korenjak

Thomas Eminger und Brigitte Kainradl-Schmoll.

© Markus Korenjak

Thomas Eminger und Brigitte Kainradl-Schmoll.

Redaktion 10.05.2022

Bock Bim – die erste fahrende Spendenbox für Flüchtlingsprojekt Ute Bock

WIEN. Es heißt Augen offen halten in Wien! Die Bock-Bim fährt auf der Linie O durch die Stadt und ist die erste fahrende und zeitgleich größte Spendenbox Österreichs. Dank der an verschiedenen Stellen platzierten QR-Codes können Passantinnen und Passanten und Mitfahrende unterwegs jederzeit dem Verein spenden und damit Geflüchtete in Wien unterstützen.

„Als fahrende Spendenbox lädt die Bock-Bim Unterstützer dazu ein, mit uns gemeinsam den Weg in die Zukunft des Vereins zu gehen. Denn unsere Hilfe wird auch in den nächsten Jahren dringend benötigt“, so Geschäftsführer Thomas Eminger.
Das Flüchtlingsprojekt Ute Bock wird heuer bereits 20 Jahre alt, Ute Bock würde in diesem Jahr außerdem ihren 80. Geburtstag feiern. Die Wiener NGO begeht das Doppeljubiläum unter dem Leitgedanken: „Menschlichkeit findet immer einen Weg!“ Ein Jubiläumsfest ist für den 25. Juni 2022 auf der Schmelz geplant.
„Ganz im Sinne von Frau Bock steht das Flüchtlingsprojekt für seinen eigenen Weg des Helfens. Besonders niederschwellig und immer etwas bockig, sind wir vor allem für Menschen da, denen sonst keiner hilft. Wir widmen unsere Kraft den Vergessenen. So begann Ute Bocks Weg, so gehen wir ihren Weg weiter“, ergänzt Eminger.

Mit der Bock-Bim ins Ute Bock Haus
Die orange Bim fährt auf der Linie O, an deren Endstation im 10. Bezirk sich das Ute Bock Haus findet. Sie beginnt ihre Fahrt am Praterstern, fährt am Hauptbahnhof vorbei und kommt dann zum Verein. Damit verbindet sie drei Orte des Ankommens, die vor allem auch momentan sehr wichtig für Geflüchtete sind, die in Österreich Schutz suchen.

Bock-Bim sponsored by GEA & Proxmox
Die Bock-Bim wurde mit Unterstützung der langjährigen Partner GEA und Proxmox auf den Weg gebracht. Die Umsetzung der Bim sowie der gesamten Jubiläumskampagne „Menschlichkeit findet immer einen Weg“ lag bei der Agentur Heimat Wien, die den Verein seit Jahren unterstützt.
Die Kampagne nutzt einen Pinselstrich des Künstlers Pawel Nolbert, der im charakteristischen Orange den Weg des Vereins zeichnet. Er zeigt in seiner Struktur die Vielfältigkeit der Vereinsgeschichte und -zukunft. (red)

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