MARKETING & MEDIA
Coca-Cola – viel mehr als ein Getränk © Coca-Cola

Jürgen Winter (Special Olympics), Harald Bauer (Sporthilfe), Philipp Bodzenta (Coca-Cola), Sängerin Rose May Alaba, Frank O’Donnell (Coca-Cola HBC), Laszlo Niklos (Coca-Cola), Markus Breitenecker, (ProSiebenSat.1 Puls 4), Gina und George Alaba, Ursula Riegler (Coca-Cola HBC, v.l.).

© Coca-Cola

Jürgen Winter (Special Olympics), Harald Bauer (Sporthilfe), Philipp Bodzenta (Coca-Cola), Sängerin Rose May Alaba, Frank O’Donnell (Coca-Cola HBC), Laszlo Niklos (Coca-Cola), Markus Breitenecker, (ProSiebenSat.1 Puls 4), Gina und George Alaba, Ursula Riegler (Coca-Cola HBC, v.l.).

Dinko Fejzuli 22.06.2018

Coca-Cola – viel mehr als ein Getränk

12.000 abgesicherte Arbeitsplätze, Wertschöpfung im Land und ein nachhaltiges Wirtschaften prägen den Global Player.

••• Von Dinko Fejzuli

WIEN. In einem völlig neuen Format hat Coca-Cola Österreich kürzlich die laufenden umfassenden Veränderungen im Unternehmen präsentiert. Im Rahmen der TV-Show „4Gamechangers” gemeinsam mit ProSiebenSat. 1 Puls 4 haben Entscheidungsträger des Coca-Cola-Systems und externe Experten in Österreich Fragen von Gundula Geiginger zu all den Themen beantwortet und unterstrichen, dass Coca-Cola als Gamechanger zu bezeichnen ist.

Ob Kerngeschäft, Portfolio oder lokales Engagement, über allem steht ein Begriff: Vielfalt.
„Coca-Cola ist viel mehr als ein Getränk, wir sehen uns als Gemeinschaft, an der Partner, Kunden, Konsumenten, Freunde und Mitarbeiter an unserer Strategie und vielseitigen Ausrichtung teilhaben und profitieren”, so Laszlo Niklos, frischgebackener Franchise Country Manager der Coca-Cola GesmbH Österreich.
Sein Pendant beim Abfüllpartner Coca-Cola HBC Österreich, Generaldirektor Frank O’Donnell, führt weiter aus: „Unser Wachstum erfolgt jedoch stets unter der Prämisse der Nachhaltigkeit. Wir sind überzeugt, dass unser Geschäft nur dann langfristig erfolgreich ist, wenn dies auch auf das ökonomische, soziale und ökologische Umfeld zutrifft, in dem wir tätig sind”.
Insgesamt basiert das Wirken des Coca-Cola-Systems in Österreich auf vier Säulen: Innovation, Soziale Verantwortung, Nachhaltigkeit und lokales gesellschaftliches Engagement.

Vielfalt durch Innovationen

„Mit der Erweiterung unseres Sortiments haben wir einmal mehr Innovationsfreude bewiesen”, so Niklos, über das Selbstverständnis des Unternehmens.
Coca-Cola hat nicht nur die Produktbreite bekannter Marken erweitert, sondern beispielsweise mit fuzetea, Römerquelle Biolimo oder AdeZ völlig neue Marken nach Österreich gebracht und dabei auch komplett neue Kategorien erschlossen.

Coca-Cola HBC habe in den letzten Jahren 75 Mio. € in Österreich investiert – ein klares Bekenntnis zum Standort, so Frank O’Donnell.
„Rund 1.000 Menschen arbeiten direkt bei Coca-Cola in Österreich und produzieren knapp 500 Millionen Liter Getränke für den heimischen Markt und einige Nachbarländer.” „Das Coca-Cola System in Österreich verbucht einen Beitrag zur heimischen Wirtschaftsleistung von rund 774 Millionen Euro bzw. 0,22 Prozent des BIP. Das ergibt eine Steuerleistung von 391 Millionen Euro entlang der Wertschöpfungskette und durch den Beschäftigungseffekt werden insgesamt etwa 12.000 Arbeitsplätze in Österreich gesichert.”, so O’Donnell

Soziale Verantwortung

„Wir sehen es als unsere Verantwortung, der Gesellschaft, in der wir unternehmerisch tätig sind, etwas zurückzugeben”, so Niklos, der dabei auf zahlreiche Programme und Initiativen hinweist. So ist beispielsweise der Get Active Social Business Award mit 89.000 € dotiert und somit Österreichs größter Preis für Sozialunternehmertum, Nonprofit-Organisationen, Gruppen von engagierten Menschen und ambitionierte Einzelpersonen.

Nachhaltigkeit

Ob in Umwelt- oder in gesellschaftlichen Belangen: Nachhaltiges Agieren ist das Credo von Coca-Cola. „Wir arbeiten laufend daran, diese Bemühungen auf die nächste Stufe zu heben und mit Innovationen wie etwader PlantBottle, einer recycelbaren PET-Flasche zum Teil aus pflanzlichen Stoffen, Vorreiter in Sachen Umweltschutz zu sein”, so Niklos.

Bereits jetzt werden acht von zehn PET-Flaschen recycled; bis 2030 soll jede Flasche oder ihr Äquivalent wiederverwertet werden.

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL

Ihr Kommentar zum Thema