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Die Wiener Zeitung Mediengruppe gestaltet die eVergabe-Lösung der Zukunft © Wiener Zeitung Mediengruppe

Martin Mair, Chief Information Officer Wiener Zeitung Mediengruppe.

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Martin Mair, Chief Information Officer Wiener Zeitung Mediengruppe.

Redaktion 20.01.2021

Die Wiener Zeitung Mediengruppe gestaltet die eVergabe-Lösung der Zukunft

Mit der neuen auftrag.at Direktvergabe ging das erste Modul online.

WIEN. Die Wiener Zeitung Mediengruppe entwickelt unter der Dachmarke auftrag.at eine neue, transparente und intuitive und vor allem zukunftsfähige Plattform für die Durchführung und Abwicklung öffentlicher und privatwirtschaftlicher Auftragsvergaben. Der Startschuss fiel mit der auftrag.at Direktvergabe.

Um neuen Herausforderungen durch die Digitalisierung und geänderten Anforderungen an Vergabeplattformen bezüglich Transparenz und Sicherheit zu begegnen, wird die eVergabe-Lösung der Zukunft vollständig neu entworfen. Dabei werden die Vergabeservices der Wiener Zeitung Mediengruppe auftrag.at, lieferanzeiger.at und vergabeservice.at Schritt für Schritt in einer neuen Online-Plattform mit moderner und benutzerfreundlicher Oberfläche vereint. Das neue Vergabeportal wird den Namen auftrag.at führen und künftig als gesamtheitliche eVergabe-Plattform und im komplett neuen Design für Auftraggeber, Auftragnehmer und beratende Unternehmen der einheitliche Einstiegspunkt in die eVergabe-Lösungen der Wiener Zeitung Mediengruppe sein.

Die auftrag.at Direktvergabe
Die neue auftrag.at Direktvergabe ist ab sofort im Rahmen eines Beta-Launches unter auftrag.at/direktvergabe verfügbar. Hier können Auftraggeber eine Direktvergabe von der Einladung der Bieter, der internen und externen Kommunikation, der Erstellung von Benachrichtigungen bis hin zum eigentlichen Zuschlag gänzlich online durchführen. Der Prozess des Verfahrens wurde in enger Zusammenarbeit mit Auftraggeber und Auftragnehmer entwickelt und umgesetzt, um eine hohe Usability sicherzustellen.

"Mit dem Beta-Launch der auftrag.at Direktvergabe setzen wir den nächsten Meilenstein auf unserem Weg der Digitalisierung. Nach dem Launch unserer Content Agentur Austria ist die Modernisierung unserer Vergabeservices der nächste Puzzlestein in der Transformation unserer Mediengruppe", so Martin Fleischhacker, Geschäftsführer der Wiener Zeitung Mediengruppe.

"Nach dem Launch unserer Wissensplattform vergabeservice.at kurz vor dem ersten Lockdown stellt der Beta-Launch des ersten Moduls auf unserer neuen eVergabe-Plattform den Beginn einer neuen Zeit dar. Im Fokus steht der Nutzen für unsere Kunden, der durch den Einsatz innovativer Technologie immens gesteigert werden kann. 2021 werden wir das Tempo noch weiter erhöhen", sagt Martin Mair, Chief Information Officer, über die Herausforderungen des Jahres 2021.

Die Wiener Zeitung Mediengruppe ist seit 2006 "bedeutender österreichischer Komplettanbieter" für die Veröffentlichung und die Unterstützung der digitalen Abwicklung von öffentlichen Ausschreibungen. Seit 2007 wurden über 19.000 Verfahren auf lieferanzeiger.at abgewickelt. Auf Auftragnehmer-Seite wurde die Plattform auftrag.at seit 2006 von mehr als 62.000 Personen genutzt. Die Wissensplattform vergabeservice.at vervollständigt seit Jänner 2020 das Angebot im Vergabebereich. (red)

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