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Echte Kommunikation von Menschen für Menschen © petrichor

Geschäftsführer der Agentur petrichor: Johannes Woller und Brigitte Maier.

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Geschäftsführer der Agentur petrichor: Johannes Woller und Brigitte Maier.

Redaktion 20.09.2016

Echte Kommunikation von Menschen für Menschen

Die neue Agentur petrichor setzt auf emotionale Produktkommunikation.

WIEN. Kann man Regen riechen? pe|tri|chor (Aussprache: [ˈpɛtrɨkər]) bezeichnet den Duft von Regen auf trockener Erde und leitet sich aus dem Griechischen ab. Das Wort „petros“ bedeutet Stein, und „ichor“ ist jene Flüssigkeit, die, nach der griechischen Mythologie, in den Adern der Götter fließt. Für die beiden Marken- und Kommunikationsexperten Brigitte Maier und Johannes Woller ist der Name „petrichor“ das perfekte Beispiel, dass ein einziges Wort ausreicht, um Emotionen zu erzeugen oder Erinnerungen wach werden zu lassen.

Marken, Menschen und Emotionen
„Wir sind keine klassische Werbeagentur. Auch keine Markenentwickler mit seitenlangen Präsentationen oder vorgefertigten Konzepten. Oder strategische Berater, die Erfolg durch Schema F versprechen. Wir sind einfach Menschen, die ihre Leidenschaft in Lebensmitteln, in der Dienstleistungsbranche und im Handwerk finden. Als Sparringspartner und Teil des Teams fangen wir dort an, wo andere aufhören und unterstützen unsere Kunden auch in der gesamten operativen Umsetzung“, erklärt Gründerin und Geschäftsführerin Brigitte Maier.

Die beiden blicken auf langjährige Erfahrung in Marketing, Werbung und Unternehmensberatung zurück. Die Kärntnerin Brigitte Maier war Marketingleiterin beim Österreichischen Verkehrsbüro, Innendienstleiterin der Ottakringer Brauerei, für Produktinnovation bei Julius Meinl verantwortlich sowie Geschäftsleiterin des Haubiversums. Der Niederösterreicher Johannes Woller war zuvor in der Wiener Hauben-Gastronomie tätig, bevor er sich auf den Bereich Tourismus fokussierte; seine Stationen: Prima Reisen, Octopus Travel, checkfelix und die NH Hotels. Zuletzt war er Marketingleiter bei Haubis. Brigitte Maier und Johannes Woller verbindet neben ihrer Leidenschaft für Marken, Menschen und Emotionen auch die Liebe zur Kulinarik und zum Kochen.

„Wir schätzen Unternehmen mit Tradition, Erfahrung und Wissen – und schaffen daraus mit kreativen Ideen Wertvolles für die Zukunft. Denn: In unserer komplexen, lauten Welt gewinnen wir an Aufmerksamkeit, indem wir wieder einfach und klarer kommunizieren und die Sinneswahrnehmungen und Sehnsüchte der Menschen ansprechen. Wir machen die Welt rund um die Produkte und Leistungen unserer Kunden sichtbar, spürbar und erlebbar. Darüber hinaus schärfen wir auch wieder die Wahrnehmung unserer Kunden auf ihre eigene Marke. Denn vielen ist es gar nicht bewusst, dass sie – sowie jeder, der am Markt agiert – eine Marke sind“, so Gründer und Geschäftsführer Johannes Woller.

Aktuell arbeiten die beiden zum Beispiel für Bad Ischl, Hotel Vivamayr Altaussee, Mostviertel Tourismus, STUWO AG, den Österreichischen Sommelierverband, Staudinger & Partner oder Demmers Teehaus.

Mit Hirn, Herz und Leidenschaft
Neben dem Einsatz von multisensorischem Marketing, Service-Design und integrierter Kommunikation greifen Brigitte Maier und Johannes Woller neben ihrer langjährigen Branchenerfahrung auf ihre ausgeprägte Intuition, ihr gutes Gespür und ihr Markenverständnis zurück. Wer täglich mit seinen Produkten und Leistungen zu tun hat, verliert oft den Blick für das große Ganze oder das entscheidende Detail. petrichor will für ihre Kunden das Gute wieder spürbar machen. „Denn jedes Unternehmen und jedes Produkt hat für uns seine Besonderheiten und ist einzigartig. Man muss sich nur die Mühe machen, genau hinzuschauen, hineinzuhören oder es wortwörtlich zu begreifen. Oft sind es die kleinen Dinge, die zum Alleinstellungsmerkmal werden“, so Johannes Woller.

Etwas besser machen und gleichzeitig Altbewährtes erhalten
petrichor taucht mit seinen Kunden ganz in deren Welt ein und erarbeitet gemeinsam genau jene unverwechselbaren Eigenschaften, die in den Köpfen und in den Gefühlszentren der Menschen verankert bleiben und letztlich kaufentscheidend sein können.
Brigitte Maier und Johannes Woller sehen Marken nicht als werbliche Dekoration oder reine Fassade; sie arbeiten daran, dass eine Marke mehr wird als ein hübsches Corporate Design und ein paar Werte, die sich mehr der Ordnung halber irgendwo auf der Website wiederfinden. „Mit uns wird eine Marke zur Persönlichkeit, die die Herkunft und Zukunft eines Unternehmens widerspiegelt. Die sich einzigartig anfühlt, besonders anhört und spricht. Die einfach alle Sinne bedient“, betont Brigitte Maier. „Natürlich braucht es dafür eine klare Strategie, die wir gemeinsam entwickeln. Nur dann entsteht aus einer gelebten Markenidentität und einem erlebten Markenimage ein stimmiges Ganzes – interaktiv, ganzheitlich und differenziert. Natürlich endet unsere Arbeit nicht bei Ideen und Konzepten. Dort fängt sie gerade erst an.“ (red)

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Ihr Kommentar zum Thema (1)

  • Anna – Donnerstag, 17. Nov 2016, 16:44
    Ich glaube, dass Marke unbedingt der Sinn haben soll! Und ich bin glücklich, dass andere ähnlich denken! Ich hab hier https://www.logaster.de/ ein Logo für meine Nähwerkstatt gemacht. Mein Logo und Marke spiegeln Aktivität und Richtung von mein Business.