MARKETING & MEDIA
Im Zeichen rot-weiß-roter Musikkultur © Elisabeth Pollak

Positives Resümee zum Donauinselfest.

© Elisabeth Pollak

Positives Resümee zum Donauinselfest.

Redaktion 25.06.2018

Im Zeichen rot-weiß-roter Musikkultur

35. Donauinselfest: Feierliches Jubiläum.

WIEN. Unvergessliche Momente und ungetrübt positive Stimmung trotz Regens und kühler Temperaturen beim 35. Donauinselfest der SPÖ Wien. Die Veranstalter ziehen ein positives Resümee mit rund 2,4 Mio. Besuchen an allen drei Festivaltagen. Mit über 600 Stunden Programm-Feuerwerk an Musik-, Action-, Sport- und Fun-Highlights ist das Donauinselfest jedes Jahr das Event-Highlight der Wiener im Sommer. Den krönenden Abschluss des bunten Musikreigens machten Top-Acts wie Granada, Ina Regen, Portugal.The Man, Möwe, Ofenbach und Pizzera & Jaus. Direkt im Anschluss an die letzten Konzerte beginnt die MA48 mit der Reinigung des 4,5 km langen Festival-Areals und kümmert sich um die fachgerechte und umweltfreundliche Entsorgung von 1.200 m3 Müll und 900 kg Altspeiseöl, damit die Wiener ihr Freizeitparadies wieder gewohnt genießen können.

„Dank rund 2.000 engagierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und freiwilliger Helferinnen und Helfer hat das Donauinselfest die 35-jährige Erfolgsgeschichte im Jubiläumsjahr fortgeschrieben. Europas größtes Open-Air-Festival mit freiem Eintritt sorgt bei allen Beteiligten und Besucherinnen und Besuchern für Faszination, Freude und unvergessliche Momente. Das Donauinselfest zählt zu den sichersten Festivals dieser Größenordnung – das verdanken wir dem funktionierenden Zusammenspiel der Blaulichtorganisationen und Einsatzbehörden wie der Wiener Polizei, der Wiener Berufsrettung, der Wiener Feuerwehr, den Wiener Linien, dem Arbeiter-Samariter-Bund, dem Frauennotruf, den Helfern Wiens und den diversen Magistratsabteilungen, die sich engagiert eingebracht haben, sowie vielen mehr. Wir freuen uns darauf, diese einzigartige Veranstaltung des kulturellen Miteinanders mit starken Akzenten für gesellschaftliche Verantwortung im nächsten Jahr fortzusetzen“, erklärt Barbara Novak, SPÖ Wien-Landesparteisekretärin.

„Seit 35 Jahren bietet das Donauinselfest bei freiem Eintritt ein einzigartiges Festivalerlebnis. Im Namen des gesamten Teams danke ich allen Beteiligten, Einsatzkräften, Sponsoren und Partnern für ihren unermüdlichen Einsatz. Ihr Engagement hat den gewohnt reibungslosen und sicheren Ablauf ermöglicht. Auch bei den Besuchern, die trotz des kühlen Wetters und Regens auf die Insel gekommen sind, um das vielfältige Musik-, Action-, Sport- und Fun-Programm zu genießen, möchte ich mich bedanken. Nur durch das gemeinsame Miteinander ist das Donauinselfest ein charmanter Markenbotschafter für ein modernes, weltoffenes Wien“, freut sich Thomas Waldner, Projektleiter des Donauinselfests.

SPÖ Wien beim 35. Donauinselfest stark vertreten
Für die neue Stadtregierung war es der Premierenauftritt auf Europas größtem Open-Air-Festival mit freiem Eintritt – allen voran Michael Ludwig, der zum ersten Mal als Wiens Bürgermeister gemeinsam mit SPÖ Wien-Landesparteisekretärin Barbara Novak dem Donauinselfest einen Besuch abstattete. Die Wiener Stadtregierung wurde außerdem durch Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky, Frauenstadträtin Kathrin Gaál, Sozialstadtrat Peter Hacker, Finanzstadtrat Peter Hanke, Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler und Umweltstadträtin Ulli Sima vertreten. Auch SPÖ-Bundesparteivorsitzender Christian Kern ließ sich das Jubiläum des Donauinselfests Sonntagnachmittag nicht entgehen.

Sicher fühlen am Donauinselfest dank der Einsatzkräfte und Mitarbeiter
Für einen reibungslosen und sicheren Ablauf des 35. Donauinselfests der SPÖ Wien sorgten insgesamt rund 2.000 Mitarbeiter der Wiener Polizei, der Wiener Feuerwehr, des Arbeiter Samariterbunds, der beteiligten Magistratsabteilungen sowie 550 Securities und 230 ehrenamtliche Rettungs- und Notfallsanitäter inklusive fünf Notfallärzten des Samariterbunds.

Allein 250 Mitarbeiter sind für den Auf- und Abbau der elf Bühnen, 18 Themeninseln, 200 Verkaufsstände, 240 Büro- und Lagercontainer, 20 Wohnwägen, 110 Zelte, vier Info- und Meeting-Points, 60 Besucherleittürme, 30 Überwachungskameras, 21 Lautsprecherdurchsageanlagen, 52 Vereinzelungsschleusen, 16 Vidi-Walls, 8.400 m Absperrungen, 40 km Stromkabel, 14 Pfandbecherrücknahmestellen, 185 mobilen WC-Anlagen (davon 15 mit Rollstuhlkabinen) und 28 WC-Container verantwortlich. Mehr als 40.000 Rollen hochqualitatives WC-Papier und eine Mio. Mehrwegbecher waren in Umlauf.

„Metalheads against Racism“
Bereits zum siebten Mal setzte die Band Mortal Strike mit der Aktion „Metalheads against Racism!“ (MARD) ein Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung und gab gemeinsam mit den heimischen Metal-Bands Boundary, Mandibula, Deathtale, Bad Hämmer, Adamon, Theotoxin, Epsilon, Mortal Strike & Friends, Lacrimas Profundere und Road Crew feinsten Metal-Sound auf der „SJ Bühne“ auf der „Arbeitsweltinsel“ zum Besten.

WM-Public Viewing auf der Insel
In der Coca-Cola Fanzone auf der „DMAX Austria Action & Fun Insel“ konnten auch am letzten Festival-Tag wieder alle drei Gruppenspiele der FIFA Fußball-WM 2018 mit den Begegnungen England gegen Panama (6:1), Japan gegen Senegal (2:2) und Kolumbien gegen Polen (3:0) live auf dem großen LED-Screen und den chilligen Lounge-Möbeln mitverfolgt werden.

Erfolgreiches Festival-Wochenende der Superlative
Mit über 600 Stunden an vielfältigen Musik- und Rahmenprogramm und neuen Action- und Fun-Highlights wie dem „OBI Rrrrodeo“, dem 15 m hohen „Obi FlowerTower“ und der „Obi MachBar“, der „Coca-Cola Fanzone“, dem „Eurowings Stage-Flying“, dem „Kärcher Action-Bag Jump“ und dem „Raiffeisen/Eskimo Bagjump“, dem „W24 SLAM Karaoke“ und dem „Stadtimpuls Pop-up Kreativmarkt“ kamen Festival-Besucher und Adrenalinjunkies drei Tage lang voll auf ihre Kosten.

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL