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Innsbruck wird digital © Epamedia

V.l.n.r: Silvano Klawatsch (Project Manager New Media, EPAMEDIA), Sylvia Steger (Leitung Marketing, IVB) und Thomas Frauenschuh (Regionalstellenleiter Tirol, EPAMEDIA) vor dem Wartehallen-Prototypen

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V.l.n.r: Silvano Klawatsch (Project Manager New Media, EPAMEDIA), Sylvia Steger (Leitung Marketing, IVB) und Thomas Frauenschuh (Regionalstellenleiter Tirol, EPAMEDIA) vor dem Wartehallen-Prototypen

Advertorial 20.11.2018

Innsbruck wird digital

Tirols Landeshauptstadt rüstet sich für die Zukunft. In Zusammenarbeit mit Out-of-Home-Spezialist Epamedia wurde im November der Prototyp eines digitalen Citylights errichtet.

INNSBRUCK. Die Gesellschaft steht zusehends im Zeichen der Digitalisierung: So wird auch der öffentliche Raum immer stärker von digitalen Möglichkeiten geprägt, die dem bestehenden Out-of-Home-Markt mit Innovationen zusätzliche Tiefe verleihen. Ein Taktgeber im kompetitiven Umfeld der Außenwerbung ist Out-of-Home-Experte EPAMEDIA, der mit dem Prototyp einer digitalen Wartehalle, ein neues Kapitel in der Geschichte der österreichischen Außenwerbung aufschlägt. Das Potenzial digitaler Werbemöglichkeiten im urbanen Umfeld macht sich nun bereits Tirols Landeshauptstadt Innsbruck zu eigen. Die Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) haben im November in Zusammenarbeit mit - EPAMEDIA das erste digitale Citylight in der Stadt errichtet. Der in eine Wartehalle vor dem Innsbrucker Landesgericht integrierte Prototyp ist mit einem Highbright 75-Zoll-Display und Video-Player ausgestattet und bietet somit ab sofort attraktive Werbemöglichkeiten. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Angebot modernster Mobilität in Innsbruck auch ein attraktives Kommunikationsumfeld bieten können und den ersten Schritt der Digitalisierung gemeinsam mit unserem Partner EPAMEDIA gehen können“, sagt Martin Baltes, CEO Innsbrucker Verkehrsbetriebe.

Erweiterung möglich
Der von Out-of-Home-Spezialist EPAMEDIA konzipierte Prototyp gilt als Musterbeispiel für die zunehmende Digitalisierung von Außenwerbung und könnte zukünftig in vielfacher Ausführung zur digitalen Aufrüstung des urbanen Raums verwendet werden. Mit einem dementsprechenden Augenmerk verfolgen die beiden EPAMEDIA-CEOs Brigitte Ecker und Alexander Labschütz die Entwicklungen in der Tiroler Landeshauptstadt und erklären: „Neben unserer Positionierung als Österreichs führende Adresse in der Plakatwerbung beweist unser Prototyp, dass wir zukünftig auch im kompetitiven Digital-out-of-Home-Bereich mit unseren Innovationen als starker und verlässlicher Technologiepartner den Außenwerbemarkt mit gestalten werden.“

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