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Klimaschutz durch Eigeninitiative © Infoscreen
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Redaktion 29.09.2022

Klimaschutz durch Eigeninitiative

ClimateScience und Infoscreen starten Awareness-Kampagne.

LONDON / WIEN. „Bildung ist das mächtigste Instrument im Kampf gegen den Klimawandel“, lautet die Überzeugung von ClimateScience. Die 2019 vom Österreicher Eric Steinberger gegründete, in London ansässige globale Wohltätigkeitsorganisation hat das Ziel, den Klimawandel für jeden verständlich zu machen. Daher ist Bildung bei ClimateScience gratis, in 16 Sprachen zugänglich und zuverlässig.

Über 1.000 ehrenamtliche Mitglieder helfen bei der Entwicklung und Verbreitung von Online-Kursen, Kinderbüchern und einer globalen Jugend-Klimaolympiade. Jetzt präsentiert ClimateScience gemeinsam mit Infoscreen einen redaktionellen Schwerpunkt zum Thema „Nachhaltigkeit im Alltag“. Zu sehen ist die Awareness-Kampagne von 12. September bis 2. Oktober 2022 auf über 3.500 Infoscreens in den öffentlichen Bussen, Straßenbahnen und der U-Bahn in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Wels und Eisenstadt.

Es sind klare Botschaften und ebenso klare Anstöße, die auf Infoscreen in bewährten Formaten wie „Die Welt in Zahlen“, „Für helle Köpfe“ oder dem „Umwelttipp“ zu sehen sind. Etwa, dass ein Wäschetrockner in einem einzigen Jahr mehr CO2 erzeugt, als ein Baum in 50 Jahren aufnehmen kann. Oder, dass 18% der Wärme von Häusern durch die Fenster verloren geht. „Wir haben ganz gezielt eine Kampagne produziert, die Bewusstsein schafft“, erklärt Stefanie Paffendorf, Programmdirektorin von Infoscreen.

„Wir wollen aufzeigen, was jeder und jede Einzelne in seinem ganz persönlichen Umfeld zum Klimaschutz beitragen kann.“ Knapp ein Drittel der redaktionellen Sendezeit hat Paffendorf dafür reserviert. Dass man mit dem Thema Nachhaltigkeit auf großes Interesse bei den Zuseherinnen und Zusehern stößt, habe man schon beim fünfteiligen Schwerpunkt letztes Jahr bemerkt, ergänzt die Programmdirektorin. Geweckt wurde damit auch das Interesse von Matthias Wagner, dem Verantwortlichen für Kooperationen im D-A-CH-Raum bei ClimateScience. Deswegen wandte er sich mit einem Kooperationsangebot an Stefanie Paffendorf.

International produzierter Content
„Infoscreen erreicht täglich 512.000 Zuseherinnen und Zuseher. Weil darunter überdurchschnittlich viele SchülerInnen und Schüler sind, ist Infoscreen für unsere Zielsetzung und unsere Botschaften ein ideales Medium“, erklärt Wagner. Entsprechend viel Energie hat ClimateScience in die Produktion der redaktionellen Beiträge für Infoscreen gesteckt. Ein internationales Team aus Experten hat diese wissenschaftlich recherchiert, für Infoscreen aufbereitet, per Peer-Review überprüft und schließlich ins Deutsche übersetzt. „Wir haben weltweit über 1.000 Freiwillige, die an einem Strang ziehen. Deshalb ist die gemeinsame Arbeitssprache Englisch“, erklärt Unternehmensberater Matthias Wagner, der ebenfalls ehrenamtlich für ClimateScience tätig ist.

Unmittelbarer, persönlicher Klimaschutz
Dabei konnten die Autoren und wissenschaftlichen Berater der weltweit führenden Initiative im Bereich Klimabildung zum Teil bereits auf bestens aufbereiten Content zurückgreifen. „Seit Jahren bereiten wir Informationen so auf, dass jeder einen wirklich effektiven Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Das funktioniert natürlich am besten im Bereich Energie, beim Heizen, Strom und Transport. Aber darüber hinaus auch etwa durch reduzierten Fleischkonsum", präzisiert Wagner. Eine rein pflanzliche Ernährung halbiert nämlich den lebensmittelbedingten CO2-Fußabdruck, erfährt man aktuell auf Infoscreen.

Über Infoscreen
Mit 1,2 Mio. Zuseherinnen und Zusehern pro Woche ist Infoscreen das einzige Nachrichtenmedium im öffentlichen Raum mit einem Millionenpublikum. In der Media-Analyse wird Infoscreen in einer eigenen Kategorie ausgewiesen. Im April 1998 geht der Fahrgast TV-Sender mit drei Bildflächen in der U-Bahn-Station am Stephansplatz on screen. Heute umfasst das Infoscreen-Netzwerk rund 3.500 Bildflächen in und um die U-Bahnen, Busse und Straßenbahnen in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Wels, Eisenstadt sowie im City Airport Train, der den Bahnhof Wien Mitte mit dem Flughafen verbindet. (red)

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