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Markenerlebnisse © Multigate (2)

Vater und Sohn Nach der Gründung von Multigate 2002 führt Werner Keltscha das Unternehmen heute gemeinsam mit seinem Sohn Daniel.

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Vater und Sohn Nach der Gründung von Multigate 2002 führt Werner Keltscha das Unternehmen heute gemeinsam mit seinem Sohn Daniel.

Redaktion 02.11.2018

Markenerlebnisse

medianet sprach mit Werner und Daniel Keltscher, den Inhabern der Nummer 1 im Bereich Werbeartikel, Multigate.

WIEN. Spricht man von Multi­gate, dann spricht man von über 35 Jahren Erfahrung und diese macht das Unternehmen zum Marktführer im Bereich der Werbemittelentwicklung und -erstellung. Hinter dem Namen Multigate stehen Werner Keltscha und sein Sohn Daniel Keltscha. Werner Keltscha hat das Geschäft von der Pike auf gelernt und nach 20 Jahren Zusammenarbeit mit Fritz Bauer beschlossen, die Multigate GmbH zu gründen. „Eigentlich wollte ich eine Auszeit nehmen, verreisen und nach neuen Aufgaben suchen, aber mein bewährtes Team hat mich gedrängt, es unter neuer Flagge zu wagen und so wurde 2002 die Multigate gegründet”, sagt Werner Keltscha nicht ohne Stolz.

Ganzheitliche Betreuung

Multigate ist nicht einfach nur ein Werbemittelproduzent, Multigate versteht sich als ganzheitlicher Betreuer, um den Kunden den bestmöglichen Outcome mit dem gewünschten Produkt zu bieten. Hier wird nicht ein bestehendes Produkt mit dem Logo bedruckt, sondern Produkte und ganze Konzepte entwickelt, um die perfekte Lösung für den Kunden und seine Wünsche zu finden. „Das machen wir selbstständig oder mit unseren Partnern zusammen, wichtig ist, dass der Kunde am Ende vollends zufrieden ist”, bemerkt Daniel Keltscha.

Vielseitiges Kundenportfolio

Einer der größten Kunden ist nach wie vor Haribo, für den Multigate weltweit tätig ist: „Wenn man weltweit produziert, muss man die Qualitäts- und Ausschilderungsstandards jedes Landes kennen, um eine reibungslose Abwicklung zu gewährleisten, und wir haben die Profis bei uns im Haus und wissen, worauf wir achten müssen”, sagt Daniel Keltscha stolz.

Doch nicht nur Großkunden sind gern gesehen, durchaus auch kleinere Kaliber oder Start-ups, die mit dem Verkauf von Merchandising Neuentwicklungen produzieren möchten. Multigate hat für alle Branchen, Größen und Ansprüche eine Lösung parat, der Kunde muss nur offen sein und wird am Ende garantiert nicht enttäuscht. Dafür spricht auch die 0,01%-Reklamationsquote.
Den Herren Keltscha ist es besonders wichtig, einen guten Draht zum Kunden zu haben und ehrlich miteinander zu sein. „Wenn ein Kunde beispielsweise eine Powerbar haben möchte, muss man ehrlich sagen, nein, das ist keine gute Idee. Mittlerweile macht das jeder, die Nachfrage ist nicht mehr gegeben und es ist eine Batterie, die in diesem Überfluss die Umwelt schädigt und am Ende kann das den Ruf der Firma schädigen. So etwas muss man dem Kunden klarmachen und gemeinsam an einer besseren Idee arbeiten.”

Nachhaltig in die Zukunft

Auch die Herkunft der Produkte ist ein wichtiges Thema. Multigate legt seit dem Jahr 2005 einen Nachhaltigkeitsbericht auf und achtet darauf, nicht mit Fabriken zu arbeiten, die Kinderarbeit einsetzen. „Hier geht es nicht nur darum, dass wir das grundsätzlich ablehnen, sondern auch, dass wir eine Verantwortung dem Kunden gegenüber haben, seine Marke zu schützen und Produkte zu produzieren, die den Kunden ins beste Licht rücken”, sagt Werner Keltscha.

Um diese Aspekte bestmöglich im Blick zu haben, sind acht Mitarbeiter direkt vor Ort in China, neben den 20 Mitarbeitern am Hauptstammplatz am Wiener Fleischmarkt. Erfreulicherweise kann man feststellen, dass die sozialen Standards in der Fabriklandschaft in China gestiegen sind.
„Wir freuen uns, dass Peking hier das Ruder in die Hand genommen hat und Gesetze eingeführt hat, die die Mitarbeiter nicht nur schützen, sondern auch eine Zusammenarbeit mit dem europäischen und amerikanischen Markt erleichtern”, sagt Daniel Keltscha. Auch versucht sich die Multigate an neuen Handelswegen und hat die ersten Container bereits per umweltfreundlichem Rail-Lösungs-System von China bis direkt zum Kunden liefern lassen. Die Umwelt sagt danke. (srb)

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