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Marketagent.com lanciert Länderpanel Nummer 50 © Paul Kolp / Marketagent.com

Thomas Schwabl, Gründer und Geschäftsführer von Marketagent.com

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Thomas Schwabl, Gründer und Geschäftsführer von Marketagent.com

Redaktion 31.07.2018

Marketagent.com lanciert Länderpanel Nummer 50

Panel-Start in Lettland.

BADEN/NÖ. Das auf digitale Markt- und Meinungsforschung spezialisierte Institut Marketagent.com hat sein ISO-zertifiziertes Online Panel dieser Tage in Lettland ausgerollt und damit das fünfzigste Land mit seinen Research-Services erschlossen. Aktuell stehen knapp 1,2 Millionen befragungswillige Konsumenten zur Verfügung und Tag für Tag kommen durchschnittlich 1.300 potenzielle Umfrage-Teilnehmer dazu. Der Internationalisierungs-Strategie bleiben die Forscher aus Baden bei Wien treu. So ist für heuer noch die Expansion in drei weitere Märkte in Südamerika geplant. 

Durch die fortschreitende Digitalisierung in der Markt- und Meinungsforschung spielen geografische Grenzen eine immer geringere Rolle und mehr und mehr länderübergreifende Research-Projekte werden zentral über ein Institut abgewickelt. Aktuell können Studien in 50 Märkten und 28 Sprachen über unseren selbst rekrutierten Teilnehmerpool angeboten und durchgeführt werden - von Norwegen bis Südafrika. Das sichert nicht nur Unabhängigkeit vom schrumpfenden Heimmarkt, sondern schafft auch den Zugang zu internationalen Multi-Country-Projekten. Bereits heute wird jeder zweite Umsatz-Euro außerhalb Österreichs generiert, so Thomas Schwabl, Gründer und Geschäftsführer von Marketagent.com.

ISO zertifizierte Qualität
Marketagent.com hat sich 2009 als erstes Institut im deutschsprachigen Raum nach der ISO-Norm für Online Access Panels (ISO 26362:2009) zertifizieren lassen. "Ziel war es von Beginn an Markt- und Meinungsforschung ohne Blackbox-Problematik anzubieten und daher haben wir vergleichbar mit einer Schauküche seit jeher unsere Auftraggeber mit Zwischenergebnissen in Echtzeit versorgt. Durch unsere Mitgliedschaft im nationalen Normungskomitee sind wir heute aktiv an der Gestaltung von Industriestandards zur Qualitätssicherung beteiligt", erläutert Thomas Schwabl. (red)

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