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Neue digitale Lösung für HR-Strategien und Mitarbeiterbefragungen © Veicus / business beat

Arbeitspsychologe Andreas Hermann und Betriebswirt Peter Flatscher sprechen Unternehmen im Bodenseeraum an.

© Veicus / business beat

Arbeitspsychologe Andreas Hermann und Betriebswirt Peter Flatscher sprechen Unternehmen im Bodenseeraum an.

Redaktion 01.09.2021

Neue digitale Lösung für HR-Strategien und Mitarbeiterbefragungen

veicus und Business Beat machen HR-Strategien in Echtzeit messbar.

FELDKIRCH/INNSBRUCK. Mit der neuen Onlinelösung „business beat“ machen das Feldkircher Unternehmen veicus GmbH und das Innsbrucker Start-up Business Beat GmbH Mitarbeiterengagement messbar. Bereits rund 1.000 Unternehmen nutzen das Tool und steigern so das Engagement und die Bindung der Mitarbeitenden. Seit kurzem wird über eine strategische Partnerschaft die Software, die von einem Arbeitspsychologen entwickelt wurde, mit einem ganzheitlichen Betreuungskonzept im Bodenseeraum angeboten.

Mit der neuen Onlinelösung „business beat“ definieren veicus Unternehmensentwicklung und Business Beat die Mitarbeiterbefragung neu: Kurze Fragerunden für das Erfassen der Bedürfnisse, Ergebnisse in Echtzeit für das frühzeitige Erkennen von Herausforderungen, mit konkreten Verbesserungsideen reagieren oder Vergleiche von Benchmarkwerten sind nur einige Vorteile, die die Anwendung hat. „Speziell die letzten Monate haben gezeigt, wie wichtig der ständige Kontakt mit den Mitarbeitenden ist. Wie kommt die neue Strategie an? Was beschäftigt Fachkräfte und Talente am meisten? Wir haben die Antwort. Bereits über 1.000 Unternehmen vertrauen auf das Tool und steigern so das Engagement der Mitarbeitenden und somit deren Zufriedenheit und Produktivität“, erklärt Peter Flatscher, Geschäftsführer von veicus Unternehmensentwicklung. Mit dieser Software möchten veicus und Business Beat nun Betriebe im Bodenseeraum intensiver ansprechen. „Wir sind der direkte Ansprechpartner und betreuen unsere Kunden persönlich und vor Ort – von der datenbasierten Analyse bis zur Umsetzung von Maßnahmen“, so Peter Flatscher. „business beat“ ist zu 100 Prozent DSGVO-konform, der Server befindet sich in Deutschland.

Tool für Employee Engagement
„Beim XXXLutz legen wir großen Wert auf unser Weiterbildungsangebot und wollen natürlich wissen, wie es bei den Mitarbeitern ankommt. Gleichsam wollen wir von ihnen fortlaufend Rückmeldung über unsere Führungskultur einholen. Beides gelingt mit ‚business beat‘ ganz hervorragend“, informiert Edmund Hipfl, Leiter der Personalabteilung bei XXXLutz über seine Erfahrungen. „business beat“ ist bereits fix-fertig vorkonfiguriert und in mehreren Sprachen verfügbar. „Beim Erstellen der Fragerunden haben Personaler freie Hand: Entweder sie stellen ihre individuellen Fragen oder sie orientieren sich an unseren 200 arbeitspsychologischen Standardfragen. Auch die Sprache sowie die Art der Befragung sind wählbar. Anhand weniger Klicks liefert ‚business beat‘ Ergebnisse in Echtzeit und kann diese aus der Anwendung direkt kommunizieren. HR-Spezialisten können auf konkrete Verbesserungsvorschläge zurückgreifen. Die HR-Strategie wird sichtbar, messbar und optimierbar“, gibt Andreas Hermann, Geschäftsführer der Business Beat GmbH, einen tieferen Einblick in die Funktionen der Anwendung. Das Tool gibt es in drei Paketen mit unterschiedlichen Features und Preisen: „Starter“ um 99 Euro, „Pro“ um 290 Euro und „HR-Excellence“ um 490 Euro pro Monat bei jährlicher Abrechnung.

Gemeinsame Potenziale für ganzheitliche Strategien
Der Tiroler Arbeitspsychologe Andreas Hermann entwickelte 2017 mit seinem Team „business beat“: „Laut einer Studie kündigen 45 Prozent der Mitarbeitenden aufgrund zu geringer Einbindung und Wertschätzung. Der Fachkräftemangel und die Digitalisierung des Arbeitsplatzes sind weitere Herausforderungen in der Organisationsentwicklung. Als Lösung dafür entwickelte ich mit IT-Spezialisten die Software ‚business beat‘.“ Als er den Vorarlberger Peter Flatscher kennenlernte, erkannten beide sofort die gemeinsamen Potenziale. Ihre strategische Partnerschaft ermöglicht die Kombination aus Management Know-how, Arbeitspsychologie und modernster Technologie. (red)

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