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Neue Geschäftsführung beim "Kärntner Monat" © Kärntner Monat

Alexander Suppantschitsch und Norbert Sternad

© Kärntner Monat

Alexander Suppantschitsch und Norbert Sternad

Redaktion 04.04.2019

Neue Geschäftsführung beim "Kärntner Monat"

Norbert Sternad übergibt Geschäftsführung des "Kärntner Monat" an Alexander Suppantschitsch.

KLAGENFURT. Beim Kärntner "Bundesländerinnen"-Titel übernimmt der langjährige Stellvertreter nun die Nachfolge.
Norbert Sternad, der vor 38 Jahren das erfolgreiche Lifestyle­Magazin "Kärntner Monat" aus der Taufe gehoben und zum bekanntesten Magazintitel Kärntens gemacht hat, tritt seinen wohlverdienten Ruhestand an. Das „Steuerrad“ übergibt der Kärntner Medienmacher, der am 1. April seinen 65. Geburtstag feierte, an seinen langjährigen Mitarbeiter Alexander Suppantschitsch, welcher nun auch Mitgesellschafter des Verlags wird. Suppantschitsch sind nach 27 „Lehrjahren“ Unternehmen und Team bestens vertraut. Norbert Sternad wird in seiner Pension weiterhin beim "Alpe­Adria­Magazin", dem höchst erfolgreichen Reise ­und Genussmagazin des Kärntner Verlags, mitwirken.

Der "Kärntner Monat" ist seit 2012 Teil der Bundesländerinnen­Gruppe, einem Joint Venture zwischen Moser Holding (74,9 %) und Styria Media Group (25,1 %), und fällt innerhalb der Magazin­-Familie durch seine ganz speziell „szenige“ Charakteristik auf. Die Handschrift von Norbert Sternad ist dabei unverkennbar und der Erfolg spricht für sich, gerade kürzlich verzeichnete der "Kärntner Monat" bei der Media-Analyse wieder ein Leserplus von 12 Prozent.

„Das Erfolgsrezept des "Kärntner Monat" liegt nicht zuletzt am Herzblut, das das "Monat"-­Team in jede einzelne Ausgabe hineinsteckt“, so Bundesländerinnen-­Geschäftsführer Andreas Eisendle; „ich bin davon überzeugt, dass Alexander Suppantschitsch mit dem Team des "Kärntner Monat" weiterhin auf dem Erfolg der letzten Jahre aufbauen wird. Beim Wegbereiter Norbert Sternad bedanke ich mich sehr herzlich für sein riesiges Engagement. Ich freue mich, dass er uns auch in Zukunft bei einem anderen seiner Herzensprojekte – dem "Alpe Adria Magazin" – erhalten bleibt." (red)

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