WIEN. Viele Planer sperren sich gegen systemisches Bauen, weil sie meinen, dass es ihre Kreativität einschränkt. Die Modulbautechnik von mila-wall zeigt jedoch, dass Kreativität und der Einsatz von Standardelementen eben doch zusammenpassen. Durch eine Mischbauweise aus Standardelementen sowie individuell angefertigten Bauteilen lassen sich Unikate auf modularer Basis schaffen. Opus hat die Basis-Teile mit Fenster- und Akustik-Wänden ergänzt. Trotz der geringen Wandstärke wird bei diesen Akustik-Wänden der Nachhall verringert. Die Eckdaten: Wanddicke 40 mm, Nut-Feder-Einhängetechnik, bis zu sechs Meter Bauhöhe möglich, verschiedene Folierungsmöglichkeiten (Einschränkung: nicht auf Akustikwänden) und ein flexibler und flotter Aufbau. (red)
Wiener Startup eustella entwickelt KI-App für Europa
Das Wiener Startup eustella plant den Aufbau einer europäischen Alternative zu bestehenden KI-Anwendungen wie ChatGPT. Laut einer aktuellen Analyse nutzen rund 133 Millionen Menschen
