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ORF-„Dancing Stars“ ab 25. September wieder live in ORF 1 © APA/Herbert Neubauer

Daniel Campisi und Silvia Schneider

© APA/Herbert Neubauer

Daniel Campisi und Silvia Schneider

Redaktion 09.09.2020

ORF-„Dancing Stars“ ab 25. September wieder live in ORF 1

WIEN. Ab 25. September 2020 wird in ORF 1 weitergetanzt! Dann eröffnen – nach der Corona-bedingten Unterbrechung – Kristina Inhof und Klaus Eberhartinger um 20.15 Uhr den glamourösesten Ballroom der Nation. Am 7. September, stand zum Probenbeginn im Wiener Funkhaus ein Pressetermin mit den zehn „Dancing Stars“-Paaren auf dem Programm, bei dem Christian Dolezal & Roswitha Wieland, Michi Kirchgasser & Vadim Garbuzov, Edita Malovčić & Florian Vana, Tamara Mascara & Dimitar Stefanin, Marcos Nader & Alexandra Scheriau, Norbert Oberhauser & Catharina Malek, Andi Ogris & Vesela Dimova, Cesár Sampson & Conny Kreuter, Silvia Schneider & Danilo Campisi sowie Natalia Ushakova & Stefan Herzog auch die Tänze der ersten Sendungen zugeteilt bekamen. Die Proben finden unter Einhaltung spezieller Corona-Sicherheitsmaßnahmen im Funkhaus Wien statt. Die Live-Shows gehen im TV-Ballroom im ORF-Zentrum über die Bühne.

Die „Dancing Stars“ und ihre Tänze

Christian Dolezal & Roswitha Wieland tanzen zu “Shape of You” (Samba)
Christian Dolezal: „Ich habe auf ‚Stand by‘ geschalten und gehofft, dass es bald wieder weitergeht, und meine liebe Tanzpartnerin ist mir natürlich abgegangen, aber jetzt haben wir uns ja wieder. Die Motivation und Stimmung sind auf jeden Fall gleich wieder da, wenn wir anfangen zu tanzen und zu trainieren – das Tanzen macht ja gute Laune. Ich werde mich natürlich in die ganze Sache reinhauen – irgendwie möchte ich ja schon, dass das gut ausschaut.“ Und Roswitha Wieland weiter: „Ich freue mich schon morgen auf unser erstes Training. Samba ist wirklich sehr schwierig, aber es ist gut, dass dieser Tanz als erstes da ist. Das kriegen wir schon hin.“

Michi Kirchgasser & Vadim Garbuzov tanzen zu “Chim Chim Cheree” (Wiener Walzer)
Michi Kirchgasser: „Auf den Wiener Walzer freue ich mich schon sehr. Das ist ja der Tanz, den man glaubt, schon zu können. Wir haben nach der Pressekonferenz eine kurze Einheit dazu gemacht, aber danach ist es sich für mich leider nicht mehr ausgegangen zu tanzen. Deshalb geht es mit morgen richtig los. Die Ziele haben sich nicht verändert. Es hat sich schon verändert, dass mit Vadim für mich alles noch einmal neu anfängt. Dass man sich auf einen Trainerwechsel neu einstellen muss, kenne ich aber vom Skifahren. Die drei Stunden, die wir miteinander verbracht waren, waren lustig und sympathisch, und ich habe mich gleich wohlgefühlt.“ Vadim Garbuzov: „Wir haben einmal miteinander trainiert und werden uns tänzerisch noch entdecken. Es ist exciting, einen Wiener Walzer als erstes zu tanzen – ich habe noch nie mit einem Wiener Walzer angefangen. Ich bin sehr motiviert, und es ist das erste Mal, dass ich eine Sportlerin als Partnerin habe. Wir werden mit Energie und Spaß an die Sache rangehen.“

Edita Malovčić & Florian Vana tanzen zu “No Roots” (Tango)
Edita Malovčić: „In der Lockdown-Zeit haben wir auch ganz oft Face-Time-Konferenzen gehalten, wo wir uns auch auf Ballettübungen konzentriert haben. Es war eigentlich eine sehr interessante Zeit, und ich freue mich, weil ich jetzt das Gefühl habe, zumindest zu wissen, worum es geht, und weil ich mich jetzt ohne allzu große Angst darauf einlassen kann. Es macht mir wahnsinnig Spaß, und ich finde es gerade in Zeiten wie diesen wichtig, die Menschen zu unterhalten. Mit dem Tanzen wurde eine Leidenschaft in mir geweckt.“ Und weiter über den Tanz: „Cool, ich mag das Zackige und Energetische daran und bin sehr glücklich damit.“ Und Florian Vana: „Ein Faktor, der mir wichtig ist, ist die physische Fitness, weil die meisten auf diese derartige körperliche Belastung eingestellt sind. Deshalb haben wir über Face-Time auch immer wieder gemeinsam Work-Out und den Körper fit für die Bewegungen gemacht, um das Verletzungsrisiko zu minimieren.“

Tamara Mascara & Dimitar Stefanin tanzen zu „Valerie“ (Quickstep)
Tamara Mascara: „‚Valerie‘ ist cool, das finde ich lässig, mit dem Song kommen wir super zurecht. Wir werden aus dem Quickstep alles rausholen, was geht.“ Über Teletraining weiter: „Training über einen Bildschirm ist absolut nicht das gleiche wie das echte physische Gemeinsam-Trainieren. Und natürlich ist auch der Spaßfaktor viel kleiner.“ Und Dimitar Stefanin weiter: „Es ist ausreichend viel Zeit bis zur ersten Show, und ich liebe Amy Winehouse – wir werden sehr viel Spaß haben. Es ist mir wichtig, dass wir eine schöne Zeit gemeinsam verbringen, alles andere ergibt sich von selbst. Wir hatten die ganze Zeit Kontakt miteinander, haben uns ein bisschen mit Tanzschritten auseinandergesetzt, über Konzepte und Shows geredet und über Zoom trainiert, so gut es geht. Das war eine wirkliche Herausforderung, aber Tamara hat das gut gemacht, und wir haben eine schöne Zeit gehabt.“

Marcos Nader & Alexandra Scheriau tanzen zu „Pumped up Kicks“ (Cha-Cha-Cha)
Marcos Nader: „Wir haben uns an die Regeln gehalten und nicht trainiert, auch wenn es wahrscheinlich besser für mich gewesen wäre. Ich habe ohne Alexandra geprobt und beim Boxen mit Lackschuhen trainiert, das hat natürlich aber nicht funktioniert. Danach hatte ich eine Zerrung in der linken Wade, die aber schon wieder austrainiert ist. Neben dem Tanzen muss ich auch Boxen trainieren, habe ein Kind und eine Frau mit hohen Ansprüchen – es wird sicher nicht einfach werden, aber ich wachse mit meinen Aufgaben.“ Und Alexandra Scheriau: „Ich habe gerade die Vision gehabt, Marcos verwechselt das Training und fängt im Boxring an mit Cha-Cha-Cha – und haut mir beim Cha-Cha-Cha eine runter.“

Norbert Oberhauser & Catharina Malek tanzen zu „Pretty Woman“ (Tango)
Norbert Oberhauser: „Für mich war Tanzen komplettes Neuland, und ich war am Anfang komplett überfordert, aber irgendwann habe ich dann verstanden, was Cathi von mir will. Ich freue mich jetzt richtig drauf und bin schon gespannt, was von den ganzen Dingen, die ich eigentlich schon gelernt habe, hängen geblieben ist. Mein großes Ziel ist es, mir selbst zu beweisen, dass ich dazu in der Lage bin, eine Choreo zu tanzen. Was dann passiert, sehe ich sehr sportlich. Wenn ich eine Runde weiterkomme, freue ich mich wahnsinnig und darf den nächsten Tanz probieren. Ich bin jetzt optimistischer, als ich es damals war, und ich glaube, ich schaff‘s.“ Catharina Malek weiter: „Es war immer sehr lustig – meistens für uns beide, manchmal nur für mich, aber selten zum Weinen.“

Andi Ogris & Vesela Dimova tanzen zu „Quando quando quando“ (Samba)
Andi Ogris: „Wir hatten zwar telefonischen Kontakt, und ich habe mir das eine oder andere Mal Vesis Yoga- oder Tanz-Videos angeschaut, aber trainiert habe ich nicht – obwohl es notwendig gewesen wäre. Aber ich denke doch, dass wir das bis zum Start hinkriegen. Ich war viel Rad fahren, habe sportlich immer wieder was getan und bin ausdauermäßig besser als im Frühjahr. Ich werde Gas geben und habe eine hervorragende Trainerin und Partnerin. Damit weiß ich: Wir sind auf einem guten Weg. Die Erwartungen sind dieselben. Ich weiß, dass viel Arbeit, viel Training und viel Schweiß auf mich warten – aber ich bin bereit dazu.“ Und Vesela Dimova weiter: „Gemeinsam haben wir im Sommer nicht trainiert, aber ich war mit Yoga und Tanzen sportlich unterwegs. Und jetzt geht es langsam los mit Andi zusammen – ich freue mich.“

Cesár Sampson & Conny Kreuter tanzen zu “I'm Yours” (Quickstep)
Cesár Sampson: „Die Motivation, wieder zu starten, war riesig. Die Motivation, im Lockdown weiter zu tanzen, war minimalst. Ich habe über den einen oder anderen Tiktok-Tanz hinaus sehr wenig gemacht, aber ob das etwas geholfen hat, ist fraglich. Aber jetzt ist die Motivation wieder wie eh und je. Hoffentlich ist die Aufnahmefähigkeit größer als beim ersten Anlauf. Wir wollen auf jeden Fall Nicht-Vorher-Dagewesenes einbauen und etwas machen, das sich noch niemand getraut hat.“ Und Conny Kreuter: „Wir haben uns aneinander gewöhnt und wie jedes Paar natürlich auch schon in den ersten Wochen Ups and Downs erlebt. Cesár ist ein unfassbar motivierter und ambitionierte Tänzer, der sich total viel Mühe gibt und sich auch außerhalb des Trainings Gedanken macht. Das schätze ich wahnsinnig. Cesár wollte immer die Dinge machen, die extrem sind. Team extreme is on.“

Silvia Schneider & Danilo Campisi tanzen zu “Uptown Girl” (Cha-Cha-Cha)
Silvia Schneider: „Ich war sehr sportlich diesen Sommer und habe auch zuhause den einen oder anderen Schritt geübt – und mein Bruder, der mit mir die Quarantäne verbracht hat, war mein Juror. Ich glaube nicht, dass man sich auf ‚Dancing Stars‘ vorbereiten kann, aber man kann die Rahmenbedingungen so schaffen, dass man nicht nach den ersten drei Tagen zusammenbricht. Ich bin davon überzeugt, dass wir uns in den Shows alle gegenseitig überraschen werden, gerade weil wir uns bei den Proben nicht beobachten können. Ich freue mich auf jeden Fall, wenn ich tanzen darf.“ Danilo Campisi weiter: „Wir haben uns menschlich und tänzerisch gut verstanden. Ich habe Silvia sehr vermisst und ihr Tipps gegeben, was man in der Zeit so machen könnte. Und jetzt freuen wir uns wie zwei Kinder, dass es weitergeht.“

Natalia Ushakova & Stefan Herzog tanzen zu „Insieme“ (Rumba)
Natalia Ushakova: „Ich habe mich schon einmal überschätzt. Ich dachte, ich werde ganz cool sein, auch weil niemand von mir erwartet, dass ich tanzen kann – ich bin Opernsängerin. Aber als wir Samba getanzt und die Punkte bekommen haben, war ich sehr nervös. Und dann waren auch noch meine Füße stark geschwollen, und mir war klar: Du bist überhaupt nicht cool, keine Operndiva, sondern ein kleines Mäuschen, das mit Kritik nicht umgehen kann. Aber jetzt habe ich so viel gelernt und hier so viel Liebe bekommen, dass eine Bombe der Freude in mir explodiert. Und ich bin glücklich, mit dem besten Partner der Welt tanzen zu dürfen.“ Und Stefan Herzog: „Wir haben gleich, als die Corona-Zeit begonnen hat, versucht, online zu trainieren, anfangs war Natalia noch voll motiviert, aber es ist einfach auch gar nicht dasselbe.“

„Q1 XL Ein Hinweis ist falsch – Dancing Stars“ am 18. September in ORF 1
Vier prominente Paarungen aus dem „Dancing Stars“-Universum – darunter Toni Polster und Andi Goldberger, Stefano Bernardin und Nina Hartmann, Dirk Heidemann und Nicole Hansen sowie Georgij Makazaria und Petra Frey – treten an, um für den guten Zweck die falschen Hinweise zu erkennen und den richtigen Suchbegriff zu nennen. Die Fragen drehen sich in der XL-Hauptabendausgabe am 18. September um 20.15 Uhr in ORF 1 aber nicht nur ums Tanzparkett. Quizmaster Oliver Polzer testet die Promis auch auf ihr Allgemeinwissen und ihre Kombinationsgabe. Maximal zehn Fragen kann jedes Team erfolgreich beantworten und den Gewinn an eine gemeinnützige Einrichtung spenden. Neben den bekannten Jokern gibt es beim Q1-„Dancing Stars“-Spezial auch den sogenannten „Schummel-Joker“, hier ist Einsagen durch die anderen Promis erlaubt. Ob sie den richtigen Hinweis geben können?

„Dancing Stars“ im ORF – barrierefrei für seh- und hörbeeinträchtigtes Publikum
Am 25. September 2020 steht der Neustart des ORF-Tanz-Events auf dem Programm von ORF 1. Auch die 13. Staffel der „Dancing Stars“, jeweils freitags um 20.15 Uhr in ORF 1, wird umfassend barrierefrei ausgestrahlt: Für gehörlose und hörbehinderte Zuschauer/innen stehen im ORF Teletext auf Seite 777 Live-Untertitel zur Verfügung und für das blinde und sehbehinderte Publikum gibt es einen live gesprochenen Audiokommentar, der durch Umschalten auf den zweiten Tonkanal der Fernbedienung hörbar wird.

„Dancing Stars“ online und im ORF Teletext
Wenn Stars und Profis im ORF-Ballroom Ende September einen neuen Anlauf nehmen, ist selbstverständlich auch dancingstars.ORF.at mit aktuellen Berichten und Hintergrundstorys, Fotos und Videos sowie ausgewählten Social-Media-Beiträgen (Hashtag #DancingStars) dabei. Die ORF-TVthek bringt alle TV-Shows live und on demand, auf ORF extra (extra.ORF.at) gibt es u. a. die Lieblingsrezepte der Stars. Und auch via Facebook können sich Tanzbegeisterte jederzeit über das Geschehen informieren. Der ORF Teletext berichtet in den Magazinen „Kultur und Show“ sowie „Leute“ ausführlich über den ORF-Ballroom. (red)

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