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Podcast des Jahres wird ausgezeichnet © Die Schule des Sprechens
© Die Schule des Sprechens

Redaktion 15.01.2020

Podcast des Jahres wird ausgezeichnet

Am 16. Jänner 2020 zeichnet die Schule des Sprechens von Sprach-Profilerin Tatjana Lackner den deutschsprachigen Podcast des Jahres aus über 60 Einreichungen aus.

WIEN. Gleich mehrere Gründe zum Feiern gibt es am Donnerstag in der Schule des Sprechens von Tatjana Lackner. Beim Neujahrsempfang wird nicht nur auf die neue Dekade, sondern auch den 50. Geburtstag der Gründerin angestoßen. Im Mittelpunkt des Business-Get-togethers steht aber nicht die gefragte Sprach-Profilerin selbst, sondern der beste Podcast im deutschsprachigen Raum der auf Initiative von Lackner bereits zum zweiten Mal gekürt wird. Insgesamt 60 Einreichungen aus Belgien, Österreich, Deutschland, Südtirol und der Schweiz hörte sich die Expertenjury an. Besonderes Augenmerk lag bei der Auswahl auf knackig geschriebenen und professionell eingesprochenen Podcasts mit klar strukturierten Sätzen, die eine kurze Geschichte erzählen. Insgesamt sieben Podcasts haben es an den strengen Ohren der Jury vorbei auf die Shortlist geschafft. Wer sich Hoffnungen auf die Auszeichnung als Podcast des Jahres machen darf, beurteilten Hans Georg Heinke (Moderator), Dieter Holly (Tonstudio Holly), Paul Matic (Schauspieler), Nikolaus Riemerschmid (Ö1) und Ingeborg Gianni (Sprecherin) gemeinsam mit Lackner.

Sieben Nominierte für den besten deutschsprachigen Podcast
Die erste Hürde zum Podcast des Jahres haben bereits Matthias Hofer („Sprache, Arbeit und Tortur“), Lina Oppolzer („Körpersprache“), Andreas O. Loff („Das Ziel ist im Weg“), Sandro Weiss („Wigl & Wogl: Katzenhafter Besuch“), Hans Peter Esterl („Rochus"), Jana Fritten („Frittenfisch“) und Hector Shotfield („Almania 2015 Anekdoten!“) genommen und können sich Hoffnungen auf den Preis machen.

„Podcasts sind am Vormarsch und stellen die Sprache in den Vordergrund. Laut einer Reuters-Institute-Studie hören über 30 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher Podcasts. Damit liegt Österreich im internationalen Vergleich vor Kanada, Deutschland oder Japan“, sagt Lackner.

Eine Bitkom-Studie belegt, dass jeder vierte Deutsche den digitalen Radioshows folgt. Besonders beliebt sind dabei die Themenfelder Nachrichten und Politik, Film und Fernsehen, Sport, Freizeit, Comedy sowie Wissenschaft und Bildung. Besonders gut kommen kurze Podcasts mit einer Länge zwischen fünf und zehn Minuten an. Dank Smartphone wird immer und überall gehört: Podcasts begleiten am Weg in die Arbeit ebenso wie beim Sport oder in bewusst genossenen Pausen. Das wirtschaftliche Potenzial ist noch lange nicht ausgenutzt: Die Akzeptanz für Werbung ist überdurchschnittlich hoch. Über 80 Prozent der User akzeptieren vom Host gesprochene Werbebotschaften. Ein Viertel der Hörer von Business-Podcasts hat sich dadurch auch schon zum Kauf anregen lassen.

„Die Wirkung von Podcasts ist enorm. Mein ‚Rhetorik: Tipps & Tools mit Tatjana‘ schaffte es kürzlich sogar in Singapur in die iTunes-Charts und stößt bei der deutschsprachigen Community in Asien auf großes Interesse. Mit dem gesprochenen Wort und den gut aufbereiteten Themen lassen sich geografische Grenzen mühelos überwinden und Kulturen verbinden“, erzählt Lackner.

In das neue Jahrzehnt horchen
Bei Sounds von DJ Rolph und Caroline Kreutzberger wirft die Business-Community auch ein Ohr auf die neuen Projekte, mit denen die Schule des Sprechens zu Beginn des neuen Jahrzehnts von sich hören lassen wird: Erstmals bietet sie einen Business Rhetorik Master als vertiefende Weiterbildung für Absolventen der Diplom-Sprecherausbildung an. Für kommunikative Notfälle gibt es ab diesem Jahr Online-Support von der Sprachexpertin via Skype und Co., womit vor allem Manager Unterstützung finden, die kurzfristig professionelles Feedback zu einer Verhandlung oder Präsentation suchen.
Zum unhörbaren Jahresauftakt und zur Auszeichnung des Podcasts des Jahren haben sich unter anderem angekündigt: Johannes Angerer (MedUni Wien), Martin Distl (Group M), Andy Gaiser (Herausgeber), Robert König (Consulting AG), Thomas Schaufler (Erste Bank), Sandra Schöntal (Autorin), Bernhard Stamm (HR Lounge) oder Bernhard Wiesinger (ÖAMTC).

Über die Schule des Sprechens
Die Schule des Sprechens wurde 1994 von Kommunikations- und Verhaltens-Profilerin Tatjana Lackner gegründet und ist die führende privatwirtschaftliche Ausbildungseinrichtung für Kommunikationsstrategien und Sprecherausbildungen. 46 Experten unterrichten und coachen in sieben Abteilungen. Lackner ist Autorin zahlreicher Bücher („Business-Rhetorik to go: Sprechen 4.0“, „Rede Diät – So halten Sie Ihre Rhetorik schlank“ oder „Be Boss – 33 Stolpersteine beim Führen und Kommunizieren“) sowie Vortragende und Gastdozentin unter anderem an der FH Campus, FH WKW, Wirtschaftsuniversität Wien, Universität Wien oder Donau Universität Krems. 2014 wurde sie vom Magazin „Training“ als „Trainerin des Jahres“ für Deutschland, Österreich und die Schweiz ausgezeichnet. (red)

Weitere Informationen auf https://www.sprechen.com.

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