MARKETING & MEDIA
PRVA Mentoring-Programm geht in die vierte Runde © Markus Hirschbügl

PRVA-Vizepräsidentin Susanne Hudelist

© Markus Hirschbügl

PRVA-Vizepräsidentin Susanne Hudelist

Redaktion 09.07.2020

PRVA Mentoring-Programm geht in die vierte Runde

PRVA-Mitglieder-Service beinhaltet Prozessbegleitung bei allen Fragen rund um die berufliche Weiterentwicklung

WIEN. Das kostenlose österreichweite Mentoring-Programm für PR-Berufseinsteiger des PRVA geht nach zwei erfolgreichen Jahren in die vierte Runde: Wieder stehen die PRVA-Vorstände und PRVA-Teamleiter aus den Bundesländern genauso wie Profis aus der Branche für Neueinsteiger für einen umfassenden Wissenstransfer zur Verfügung.

Der Mentee erhält mit der Teilnahme im Mentoring-Programm die Möglichkeit, unmittelbar von den langjährigen Erfahrungen seines Mentors zu profitieren und durch das Netzwerk des Mentors die eigene Entwicklung und Karriere voranzutreiben. „Die Förderung ist exklusiv und kostenlos für Mitglieder des PRVA und bleibt ohne direkte Gegenleistung, es bestehen keinerlei Abhängigkeiten“, erklärt PRVA-Vizepräsidentin Susanne Hudelist.

Interessierte Mentees können sich mittels Online-Bewerbungsformular registrieren. Das Mentoring-Programm startet im Herbst 2020 nach dem Ende des Auswahlverfahrens. Pro Mentor wird ein Platz vergeben.

Mehrwert für Mentees
Die eigenen Fähigkeiten besser kennen und einschätzen lernen.
Unterstützung bei der derzeitigen Tätigkeit (z. B. im Studium, im Unternehmen, der Agentur, bei der Jobsuche).
Ideen für die Berufsfindung konkretisieren. Einblicke bekommen in die Strukturen der Berufswelt. Mut zur eigenen Karriere entwickeln und diese zielstrebig vorantreiben. Einbindung in ein Netzwerk, das neue Impulse ebenso wie konkrete Hilfe bieten kann (Praktika, Stellenangebote, Karriereförderung etc.).


Profil der Mentees
Mentees haben bereits klare Vorstellungen ihrer beruflichen Zukunft und sind bereit, sich für ihre Ziele einzusetzen. Sie übernehmen Eigenverantwortung, besitzen Neugier, Kreativität und Engagement und möchten sich ausprobieren. Mentees sind sich bewusst, die Hauptperson des Mentoringprogrammes zu sein. Darüber hinaus sollten Mentees in der Lage sein, sich dem Mentor zu öffnen und Vertrauen aufzubauen. Dafür ist es notwendig, sich ehrlich über gesammelte Erfahrungen auszutauschen. „Besonders durch die offene Gesprächskultur wird die persönliche Weiterentwicklung gefördert. Mentees sollten in der Lage sein, sich selbst in Frage zu stellen, Ratschläge anzunehmen und umzusetzen sowie eigene Entscheidungen zu treffen“, sagt PRVA-Vizepräsidentin Susanne Hudelist.

Hauptanliegen des Mentoringprogramms ist es, die Prozessbegleitung mit dem Mentee inhaltlich aktiv zu gestalten. Der Lern- und Entwicklungsprozess hängt allerdings vom Mentee selbst ab.  Schritte zur Ziele-Erreichung vorbereiten, die im ersten Treffen auch im Mentoringvertrag festgelegt werden.
Regelmäßige Kontaktaufnahme inklusive Terminfindung der Treffen organisieren. Vorbereitung der Treffen mit Wunschthemen, idealerweise mit schriftlicher Agenda.
Aktives Nachfragen bezüglich sich ergebender Probleme und die Mitteilung über eventuelle Änderungswünsche im Prozessablauf. Aktives Fragen & Diskutieren von Perspektiven. (red)

 

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL