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Roche präsentiert österreichweite Brustgesundheitskampagne #watchyourboobs © Nicholas Kalsulkar

Christian Singer (Gynäkologe und Brustkrebsspezialist), Talk-Queen Vera Russwurm, Christa Bleyer (Brustkrebs-Patientin), Susanne Erkens-Reck (Geschäftsführerin Roche Austria).

© Nicholas Kalsulkar

Christian Singer (Gynäkologe und Brustkrebsspezialist), Talk-Queen Vera Russwurm, Christa Bleyer (Brustkrebs-Patientin), Susanne Erkens-Reck (Geschäftsführerin Roche Austria).

Redaktion 30.09.2020

Roche präsentiert österreichweite Brustgesundheitskampagne #watchyourboobs

Zum Auftakt des Brustkrebsmonats Oktober lud Roche, führend in der Krebsforschung, zur Vorstellung der neuen Brustgesundheitsbewegung #watchyourboobs.

WIEN. Ziel der Bewegung ist es, Brustkrebs als Erkrankung zu enttabuisieren und gerade in Zeiten wie diesen, die Awareness für Brustkrebs-Vorsorge zu erhöhen. Die Kampagne dazu entwickelte DMB. / Demner, Merlicek & Bergmann.

In Österreich erkrankt etwa jede achte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Da Brustkrebs im frühen Stadium meist keine Schmerzen verursacht, ist es umso wichtiger die Symptome im Auge zu behalten. Dazu zählen beispielsweise Rötungen oder Entzündungen der Brust, Formveränderungen und Verhärtungen des Gewebes. Rechtzeitig erkannt gibt es dank intensiver Forschung und Entwicklung große Behandlungsfortschritte. Daher ist eine rechtzeitige Früherkennung von großer Bedeutung. “Brustkrebs ist kein Todesurteil mehr! Nicht jeder Knoten muss automatisch auf bösartigen Brustkrebs hinweisen. Jede Veränderung der Brust sollte aber zeitnah mit einem Facharzt abgeklärt werden, um rasch reagieren zu können, falls Behandlungsschritte erforderlich sind. Mittlerweile stehen uns sowohl im frühen als auch im fortgeschrittenen Stadium zahlreiche Behandlungsoptionen zur Verfügung”, so Christian Singer, Gynäkologe und Brustkrebsspezialist.

Christa Bleyer bekam ihre erste Brustkrebs-Diagnose vor 17 Jahren. Der offene Umgang mit der Erkrankung hat ihr geholfen, die Diagnose zu verarbeiten. “Der Austausch mit Familienmitgliedern und Freunden gab mir viel Kraft. Ich habe mein Umfeld einbezogen und das würde ich auch anderen Patientinnen empfehlen. Redet darüber! Brustkrebs sollte kein Tabu-Thema mehr sein”, so Christa Bleyer, Brustkrebs Patientin und weiter: "Niemand sollte sich scheuen, extern Hilfe zu suchen. Zahlreiche Organisationen bieten Unterstützung für Krebs-Patientinnen in Österreich. Der Austausch mit Gleichgesinnten kann einem die Angst ein Stück weit nehmen und eine echte Stütze darstellen.”

Intensive Forschung für die Innovationen von morgen
Um Patientinnen wie Christa Bleyer innovative Therapien zur Verfügung stellen zu können, forscht Roche seit Jahrzehnten intensiv im Bereich Onkologie – jährlich investiert das Unternehmen weltweit ca. 11 Mrd. € in Forschung & Entwicklung. “Unser Ziel ist, dass jede Patientin und jeder Patient die individuelle Therapie erhält die gezielt hilft – nicht mehr und nicht weniger. Da gibt es bsp. den HER2-positiven Brustkrebs, einer besonders aggressiven Form des Brustkrebs, der vor zehn Jahren noch eine sehr schlechte Prognose hatte. Heute überleben fast 90 Prozent der Patientinnen, weil gezielte Therapien angewendet werden können. Auch Patientinnen mit dem sogenannten triple negativen Mammakarzinom stehen mittlerweile innovative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Darauf sind wir stolz”, so Susanne Erkens-Reck, Geschäftsführerin Roche Austria. Roche arbeitet intensiv mit Stakeholdern im Gesundheitssystem zusammen, um den Patientinnen auch zukünftig innovative Therapien rasch zur Verfügung stellen zu können, und unterstützt vielfältige Initiativen.

“Schau auf dich” – Awareness für Brustkrebs erhöhen
Die neue Roche-Gesundheitsbewegung #watchyourboobs soll Augen öffnen und Aufmerksamkeit schaffen. Ziel ist es, Brustkrebs als Erkrankung zu enttabuisieren und die Awareness für die Vorsorge zu erhöhen. “Aufklärung und seriöse Informationen sind essenziell, um Frauen die Angst vor Brustkrebs zu nehmen, denn Gesundheit ist unser wichtigstes Gut. Darauf sollten wir achten, gerade in so turbulenten Zeiten wie diesen“, beschreibt Talk-Queen und Unterstützerin der Kampagne, Vera Russwurm, ihr Engagement.

#watchyourboobs erreicht die Menschen da, wo sie heute nun mal sind: online! So wurde etwa eine Social Media-Kampagne und der erste Instagram-Filter, bei dem Brüste Augen machen, umgesetzt. Und wer gerade nicht online ist, dem hält Roche österreichweit in Lokalen und Fitnessstudios den wortwörtlichen Spiegel vor und ermöglicht so allen, selbst Boobschafter:in der Bewegung zu werden. Alle Touchpoints führen auf www.brustkrebs.at, den Kampagnenhub, auf dem Wissen über Brustkrebs vermittelt und aufgeklärt wird.

Die Wiener Szenelocation Sneak In wird mit Kampagnenauftakt zur #watchyourboobs-Gallery: mit Pop-up-Platzierung der Kampagnen-Visuals und als “Boutique”. Boobschafterin zu werden und eines der limitierten Boobschafterinnen-Shirts zu bekommen, ist ganz einfach – Foto mit dem #watchyourboobs Filter auf Instagram posten, im Sneak In herzeigen und Shirt erhalten (solange der Vorrat reicht).

Über Roche in Österreich
Roche zählt in Österreich zu den führenden Anbietern von Arzneimitteln, Produkten der In-vitro-Diagnostik sowie bei Diabetes-Management-Systemen und Services und ist mit rund 400 Mitarbeitenden und drei eigenständigen Gesellschaften in Wien (Vertriebsstandort Pharma, Diagnostics und Diabetes Care) vertreten. Roche ist landesweit Nummer eins bei Krebsmedikamenten, am In-vitro-Diagnostik-Gesamtmarkt sowie bei der Diabetesselbstkontrolle. Das Unternehmen feierte 2017 sein 110-jähriges Bestehen in Österreich. (red)

Weitere Informationen über die Niederlassungen finden sich im Internet unter www.roche.at

 

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