WIEN. Die RTL Group hat die bedingungslose kartellrechtliche Freigabe der Europäischen Kommission für die geplante Übernahme von Sky Deutschland (DACH) erhalten. Die Transaktion soll laut Unternehmen am 1. Juni 2026 abgeschlossen werden. Die Vereinbarung über den Erwerb wurde bereits im Juni 2025 erstmals bekanntgegeben. Mit der Übernahme werden zwei etablierte Medienmarken im deutschsprachigen Raum zusammengeführt.
Rechtliche Begleitung der Transaktion
Die globale Wirtschaftskanzlei Freshfields hat die RTL Group im Rahmen des kartellrechtlichen Prüfverfahrens durch die EU-Kommission beraten. Das Mandat umfasste insbesondere die Begleitung des Freigabeverfahrens auf europäischer Ebene. Das federführende Team wurde von Frank Röhling und Merit Olthoff geleitet. Weitere Partner aus den Bereichen Kartellrecht, Medienregulierung, Gesellschaftsrecht und Arbeitsrecht waren ebenfalls eingebunden.
Breites internationales Team
Neben den Partnern waren auch Counsel, Associates sowie ein Senior Legal Project Manager Teil des Beratungsteams. Auf Seiten von RTL Deutschland waren unter anderem Maximilian Orgonyi und Ralph Sammeck in die Transaktion involviert. Mit der Genehmigung durch die EU-Kommission sind die regulatorischen Voraussetzungen für den Abschluss der Übernahme erfüllt. (red)
