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Schluss mit Trittbrettfahrer-Investments bei "2 Minuten 2 Millionen" © Puls 4/Gerry Frank
© Puls 4/Gerry Frank

Redaktion 03.03.2020

Schluss mit Trittbrettfahrer-Investments bei "2 Minuten 2 Millionen"

Heute, am 3. März 2020, zeigt sich Katharina Schneider dem Investoren-Team von einer ganz anderen Seite, denn bei einem Start-up will sie auf keinen Fall das Investment teilen.

WIEN. "Mein Angebot gilt nur, wenn ich es alleine mache", stellt Katharina Schneider klar. Eines der Start-ups hat es der Mediashop-Geschäftsführerin am  3. März bei "2 Minuten 2 Millionen" auf Puls 4 besonders angetan, sodass ein Investment mit einem weiteren Business-Tycoon aus dem Team für sie nicht infrage kommt. Welches Jungunternehmen sie so überzeugt hat?

Zu hoch gepokert wird im Gegensatz dazu von so manch anderen Kandidaten bei den Unternehmensbewertungen. "Ich halte die Bewertung für eine wirkliche Unverschämtheit", sagt Hans Peter Haselsteiner. Ob sich die Start-ups und die Investoren trotzdem einigen können?

Es pitchen unter anderem folgende Start-ups um ein Investment
Indica Skin Care (aus Wien): Christoph Richter und Alexander Lacina haben mit Indica Skin Care ein Hautpflegeprodukt der besonderen Art entwickelt. Die Hautpflegecreme hat einen ganz innovativen Inhaltsstoff und liegt damit voll im Trend: CBD. Indica Skin Care ist zudem das erste in Europa zugelassene Hautpflege-Produkt mit diesem Inhaltsstoff. Was die Investoren dazu wohl sagen werden?

Horus (aus Graz, Steiermark): Oliver Wimmer sagt Smartphone-Hackern den Kampf an. Mit der speziellen Handyhülle "Horus" will er Spionage vorbeugen. Die Hülle verdeckt die Handykamera sowohl vorne als auch hinten. Will man ein Foto knipsen, kann dieser Schutz ganz einfach geöffnet und anschließend wieder geschlossen werden. Ob er gemeinsam mit Christian Pittner die Investoren von seiner Idee überzeugen kann?

Vergangenes Jahr erhielt Proschat Madani die Romy als beste Serien-Hauptdarstellerin. Immer wieder begeistert sie das Publikum mit ihrer Arbeit. Doch der Weg dorthin war kein leichter. "Ich war vollkommen am Boden zerstört", meint sie, denn auf der Schauspielschule in Wien wurde sie vorerst nicht aufgenommen. Bereits mit zwei Jahren erlitt sie den größten Verlust, als ihr Vater die Familie im Stich lässt. Von da an lag es an ihrer Mutter, Proschat Madani und ihre drei Geschwister über Wasser zu halten. Unter den schweren Umständen gründete ihre Mutter eine kleine Pension und jeder musste mithelfen: "Ich habe es nicht gern gemacht, aber auf der anderen Seite wusstest du, dass es keine andere Wahl gibt. Das war nicht das Privatvergnügen meiner Mutter, sondern das hatten wir, um zu überleben." (red)

 

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