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Schnell, schneller: Erzberg © Samo Vidic/Red Bull Content Pool
© Samo Vidic/Red Bull Content Pool

Gianna schöneich 10.06.2016

Schnell, schneller: Erzberg

Das Erzbergrodeo, das seit 1995 jährlich stattfindende ­Motorradrennen am Erzberg bei Eisenerz, fand Ende Mai statt.

••• Von Gianna Schöneich

EISENERZ. Von 26. bis 29. Mai traf sich das Who is Who der internationalen Offroad-Motorrad Szene wieder im steirischen Eisenerz, wo 1.500 Starter aus 38 Nationen zum 22. Mal den Kampf mit dem „Berg aus Eisen” aufnahmen.

An den vier Tagen begeisterte das Erzbergrodeo insgesamt knapp über 40.000 Besucher, 267 Journalisten aus 24 Nationen waren akkreditiert. Die besten 500 Fahrer durften am Sonntag beim Rennhighlight, dem Red Bull Hare Scramble, mitwirken.
Nur die Besten, nämlich neun Fahrer, erreichten in der erlaubten Zeit von vier Stunden den Ziel­bogen, wobei der Brite Graham Jarvis in der Rekordzeit von 2 Stunden und 18 Minuten als ­Sieger hervorging.
Der Event im Herzen der Steiermark hat sich aber nicht nur als feste Größe in der internationalen Motorsportszene etabliert, sondern gilt auch als Fixpunkt im Terminplan von zahlreichen heimischen und internationalen Wirtschaftstreibenden.

Werbewert in Millionenhöhe

Das Erzbergrodeo weise längst einen Werbewert in Millionenhöhe auf, was auch Partner und Sponsoren freut, heißt es in einer Aussendung der Veranstalter.

Gemeinsam mit Karl Katoch, Veranstalter und Urheber des Erzbergrodeo, und Organisationsleiter Mark Schilling genossen auch Kerstin Nicklaus, Head of Marketing beim Bike-Hersteller Haibike, und Luka Mezan, Head of Sponsoring beim Off-Road-Reifenproduzenten Mitas, die Renn-Action.

Teilnehmer aus 40 Nationen

Bereits seit 1995 wird das Erzberg­rodeo am Steirischen Erzberg veranstaltet.

Seit 2008 sind Teilnehmer aus über 40 Nationen am Start. Die viertägige Veranstaltung besteht aus mehreren Einzelrennen.
Mit Unterstützung des Tourismusverbands und des Landes ­Steiermark sowie weiteren Handelspartnern hat sich der Motorsportevent in den vergangenen Jahren zu einem nicht mehr wegzudenkenden Wirtschaftsfaktor für die Region im Umkreis von 50 Kilometern entwickelt.

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