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„Schöner Leben“ zeigt die positiven Seiten des Lebens © Kurier
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Redaktion 16.05.2022

„Schöner Leben“ zeigt die positiven Seiten des Lebens

Am Beispiel der beliebten „Welttage“ widmet sich das neue "Kurier"-Premiummagazin „Schöner Leben“ jenen Dingen, die unser Leben bereichern.

WIEN. Zugegeben, die Zeiten waren schon einmal rosiger. Krieg und Pandemie drücken den Österreichern aufs Gemüt. Umso wichtiger ist es, düstere Gedanken nicht zu nahe an sich heranzulassen und sich wie im neuen Kurier-Premium-Magazin Schöner Leben verstärkt auf Positives zu konzentrieren. Darin stellt die Kurier Thema-Redaktion unter der Leitung von Oliver Scheiber aus ganz „alltäglichen“ Bereichen – Familie, Ernährung, Bewegung, Wohlfühlen und Gesundheit – einen breiten Mix an Beiträgen bereit. "Informativ und unterhaltend, schaffen diese Aufmerksamkeit für Neues, inspirieren oder regen zum Nachahmen und Nachdenken an. So erfahren die Leserinnen und Leser, dass beim Nichtstun so richtig viel im Kopf passiert, dass Barfußgehen gar nicht so einfach ist, dass das Vorlesen und gemeinsame Schmökern wichtig für die Bindung von Eltern und Kind ist, und dass Kaffee mitunter einen etwas eigenwilligen Entstehungsprozess durchläuft, wenn dabei Schleichkatzen involviert sind", so das Kurier Medienhaus in einer Aussendung über die Ausrichtung und den Inhalt des neuen Produkts.

Jeder Tag ist besonders
Kurier-Chefredakteurin Martina Salomon: „Jeder Artikel in diesem Magazin ist einem gewissen Welttag gewidmet. Diese wurden ja von den Vereinten Nationen geschaffen, um mehr Aufmerksamkeit für spezielle Themen zu schaffen. In diesem Sinne ist jeder Tag ein besonderer Tag und Schöner Leben hoffentlich ein Anstoß dazu.“

Kurier-Gesamtanzeigenleiter Stefan Lechner: „Als Medienhaus mit einem gesellschaftlichen Auftrag muss man immer den Leser im Blick haben. Es gilt, auf Stimmungen einzugehen und - darauf aufbauend - neue Trends zu setzen. Innovative Magazine wie z.B. Schöner Leben sind hier ein hervorragendes Beispiel, da sie Leser und Werbekunden gleichermaßen ansprechen.“ (red)

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