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Symposium für Sicherheit © Opus Marketing/Andreas Hross

Erik Kastner, Opus Marketing, beim Symposium für Veranstaltungssicherheit.

© Opus Marketing/Andreas Hross

Erik Kastner, Opus Marketing, beim Symposium für Veranstaltungssicherheit.

Redaktion 31.10.2019

Symposium für Sicherheit

Am 21. Oktober 2019 folgten rund 100 Teilnehmer der Einladung von Eventnet.Austria.

SALZBURG. Veranstaltungssicherheit ist unverzichtbar und notwendig. Wer Veranstaltungen plant und organisiert, kommt heute nicht darum herum, die Sicherheit seiner Gäste und Besucher in die Planungen einzubeziehen.

Das Österreichische Symposium für Veranstaltungssicherheit trug den aktuellen Diskussionen über eben diesen so wichtigen Aspekt Rechnung und präsentierte zum Thema „Veranstaltungssicherheit” einen Blick über den Tellerrand.

Neue Chancen

Die Vortragenden diagnostizierten eine wachsende Sensibilisierung für das Thema „Sicherheit” in der Branche. Besondere Herausforderungen stellen der Erwerb von Fachwissen zu dieser Thematik sowie die Kommunikation im Ernstfall dar.

Es würden sich aber auch Chancen für alle kompetenten Akteure in der Branche eröffnen. So müsse etwa eine stärkere sicherheitsorientierte Ausrichtung für Agenturen künftig als selbstverständlich gelten.

Reger Austausch

„Qualität” und „Wirksamkeit” waren die Hauptthemen des diesjährigen Symposiums, das am 21. Oktober von Eventnet.Austria, der Wirtschaftskammer Österreich, der Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Salzburg sowie vom Competence Center Event Safety Management (CCESM) veranstaltet wurde.

Rund 100 Teilnehmer aus ganz Österreich folgten der Einladung nach Salzburg und tauschten sich mit Vertretern von Behörden, Sicherheitsdiensten und Blaulichtorganisationen aus und vernetzten sich mit Event-Experten, um auch in Zukunft hochprofessionell am Markt agieren zu können. Die ganztägige Veranstaltung zeigte die unterschiedlichen Perspektiven zu den Themen „Veranstaltungsrecht” und „Professionalisierung” in Form von Best-Practice-Beispielen.
Das Symposium widmete den Fragestellungen dazu ein eigenes Forum mit Vorträgen sowie Übungen, unter anderem zu ganzheitlichen Sicherheitskonzepten, großen Risikofaktoren oder einem wirkungsvollen Notfall-Management.
„Die Sicherheit von Veranstaltungen ist heute ein Hauptziel in allen Veranstaltungsgesetzen, wobei es nicht nur um die Sicherheit der Besucher geht, sondern überhaupt um die aller Teilnehmer an einer Veranstaltung und darüber hinaus von Anrainern und der Umwelt. Sich damit näher und aktuell zu beschäftigen, sollte ein Topthema für jeden Eventmanager sein”, erklärte so Klaus Vögl, Rechtsexperte der Wirtschaftskammer Wien und Vortragender.
Eine Forderung des Tages war das Anliegen der Eventbranche, dass alle Bundesländer ein einheitliches Veranstaltungsgesetz bekommen, hieß es in einer Aussendung. (gs)

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