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upart: Gegen Hass im Netz © upart

Kinder- und Jugendanwältin Christine Winkler-Kirchberger, LH-Stellvertreterin Mag. a Christine Haberlander und Primar Dr. Kurosch Yazdi, Leiter des Klinikzentrum Psychiatrie am Kepler Universitätsklinikum.

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Kinder- und Jugendanwältin Christine Winkler-Kirchberger, LH-Stellvertreterin Mag. a Christine Haberlander und Primar Dr. Kurosch Yazdi, Leiter des Klinikzentrum Psychiatrie am Kepler Universitätsklinikum.

Redaktion 05.03.2020

upart: Gegen Hass im Netz

Das Frauenreferat Oberösterreich lanciert eine landesweite Kampagne gegen Cybermobbing; die dazugehörige Awareness-Kampagne kommt von der Linzer Werbeagentur upart.

LINZ. Die digitale Welt birgt viele Möglichkeiten und viele Gefahren. Unter dem Schutz der Anonymität häufen sich in Sozialen Medien die Fälle von Cybermobbing. Besonders unter Kindern und Jugendlichen ist Cybermobbing weit verbreitet – laut Studien wird jeder fünfte Schüler gemobbt. Landeshauptmannstellvertreterin Christine Haberlander setzt mit ihrem Frauenreferat einen Schwerpunkt gegen Hass im Internet und beauftragte die Linzer Kreativagentur upart mit der Entwicklung einer Kampagne zur Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung.

„Cybermobbing ist psychische Gewaltanwendung. Die lässt sich nur schwer darstellen“, sagt Günter Klinger, Creative Director von upart. „Deshalb zeigen wir körperliche Gewalt, bei der digitale Symbole zu Tatinstrumenten werden.“ Die Sujets zeigen sehr plastisch die Auswirkungen von Cybermobbing auf ihre Opfer – von Demütigung und Ausgrenzung bis zu Verletzung, Suizidgefahr und tödlichen Folgen. Statt einer Anklage führen die Sujets zur zentralen Botschaft: Stop #HassimNetz. „Wir verstehen darunter einen Aufruf an alle zu Wachsamkeit und couragiertem Verhalten“, so upart-Geschäftsführer Daniel Frixeder weiter. „Es ist ein Appell an jeden einzelnen von uns, nicht wegzusehen, sondern sich aktiv gegen Cybermobbing zu stellen.“

Die Kampagne wird vorwiegend über Online-Kanäle gestreut: Internet-Banner, Handy-Werbung, YouTube-Videos, Native Ads, Facebook-Bewerbung sowie Plakate in ganz Oberösterreich, Poster für Schulen, Bibliotheken, Jugendvereine, Jugendzentren und Frauenberatungsstellen des Landes. Über 400.000 Kontakte sind im Kampagnenzeitraum von Februar bis Ende März anvisiert. (red)

Credits
Auftraggeber: Frauenland Oberösterreich | LH-Stv. Christine Haberlander | Agentur: upart Werbung und Kommunikation GmbH | Geschäftsführung: Daniel Frixeder | Account Management: Wolfgang Böhm, Antonia Steiger | CD & Text: Günter Klinger | CD & AD: Mark Kirchberger | Online-Grafik: Anna Fosodeder | Foto: Helge Kirchberger

Link zu den Preroll Videos

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