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Wieviel KI steckt in der Medienbeobachtung? © Steve Brookland/Westend61/picturedesk.com
© Steve Brookland/Westend61/picturedesk.com

Advertorial 07.11.2022

Wieviel KI steckt in der Medienbeobachtung?

Der Einsatz künstlicher Intelligenz hat großes Potenzial, Prozesse in der Medienbeobachtung zu vereinfachen, zu beschleunigen oder manchmal auch gänzlich erst zu ermöglichen. APA-Comm nutzt dieses Potenzial und optimiert laufend Services.

Um aus großen Datenmengen in kürzester Zeit Relevantes von Unwichtigem zu unterscheiden, Informationen zu verdichten und Infos real-time verfügbar zu machen, setzt APA-Comm, der führende Anbieter für Media-Intelligence-Dienstleistungen in Österreich, bei seinen Lösungen auf KI-Technologie. So zum Beispiel in der Erstellung von Pressespiegeln, für die über eine Million Beiträge monatlich gesichtet werden. Seit diesem Jahr helfen kundenindividuell trainierte KI-Modelle bei der Vorselektion relevanter Pressespiegel-Inhalte und sortieren vollautomatisiert irrelevante Beiträge aus. In der nachgelagerten intellektuellen Qualitätssicherung wird so ein Geschwindigkeitsvorteil erzielt, der eine raschere Auslieferung an PR-Treibende ermöglicht.

Das Potenzial von KI-Technologie wird von APA-Comm auch in der visuellen Medienbeobachtung ausgelotet, ein Echtbetrieb startet in Kürze. Der Fokus liegt auf dem Erkennen von sowohl Logos als auch Gesichtern von Personen öffentlichen Interesses, z.B. des eigenen CEOs. Wichtig dafür: Eine intensive Entwicklungsphase, damit trainierte KI-Modelle treffsichere Ergebnisse in der Beobachtung bzw. Analyse von bildbasierten Daten liefern. „Grundlage dafür ist immer unsere KI-Leitlinie, die den sicheren Umgang mit biometrischen Daten definiert“, so Klemens Ganner, Geschäftsführer bei APA-Comm.
Ein weiterer KI-Anwendungsfall: Um eine schnelle Alarmierung oder einen Direkteinstieg in eine laufende Sendung zu ermöglichen, setzt APA-Comm für das Realtime-Monitoring von mehr als 40 TV- und Radiokanälen sowie für eine Vielzahl heimischer Podcasts eine automatisierte Spracherkennungs-Software (speech-to-text) ein. Diese ist für österreichisches Deutsch optimiert und wird vor allem um Eigennamen laufend weiter trainiert.

KI spielt weiters eine Rolle, um Informationen rasch zu verdichten. Die KI-gestützte Content-Generierung bietet neue Möglichkeiten, um einerseits aus Daten automatisiert Texte zu generieren, und um andererseits aus Content wesentliche Informationen zu extrahieren und zusammenzufassen. Beide Anwendungen befinden sich derzeit im Prototypenstatus.
Bei all dem Potenzial, das der Einsatz von KI ermöglicht, steckt jedoch auch in Zukunft vor allem eines in den Monitoring- und Analyse-Lösungen von APA-Comm: Der Mensch – mit all seinen kognitiven und intellektuellen Fähigkeiten sowie dem Wissen, die KI mit den relevanten Daten zu trainieren.

Mehr erfahren über die Medienbeobachtung von APA-Comm

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