PRIMENEWS
Ein starkes Manifest für starke Marken © fej

Günter Thumser, Markus Liebl, Margarete Schramböck, Mariusz Jan Demner

© fej

Günter Thumser, Markus Liebl, Margarete Schramböck, Mariusz Jan Demner

Redaktion 06.02.2018

Ein starkes Manifest für starke Marken

Wirtschaftsministerin Schramböck und Markenartikelverband werben für die Marke.

WIEN. Am Dienstag lud der Österreichische Verband der Markenartikelindustrie zu einer Pressekonferenz, die unter dem Motto stand „Eine Marke, ein Wort“. Und so wie auch in den vergangenen Kampagnen, ging es auch dieses Mal vor allem darum, den Wert der Marke und die Bedeutung und Wichtigkeit von Konsumgütern, deren Markenname für gute Qualität und die Kraft der Marke steht, in den Vordergrund zu stellen.

Heuer geht man bereits in das 22ste Kampagnenjahr – was 1997 als Idee begann, hat sich im Laufe der Jahre zur konsequenten, publikumswirksamen Initiative für Markenartikel entwickelt: Mehr als 800 Mal entschieden sich Unternehmen seitdem, an der Gemeinschaftskampagne des Österreichischen Markenartikelverbands teilzunehmen.

Insgesamt rund 270.000 Plakate, 700 Anzeigen und 2.500 TV-Spots haben den Konsumenten und dem Handel die Kraft der Marke vor Augen geführt. Immer wieder zeigte die Initiative, dass Marken das Leben verändern, es vielfältiger, bunter und fröhlicher machen, dass Marken forschen und ihre Kraft aus der Innovation, nicht aus der Imitation, beziehen. Für die kreative Umsetzung wurden die Markenartikel so unter anderem in Form eines Alphabets, als Supermarken, Champions, Alltagshelden oder Innovationsführer präsentiert.

Heuer nehmen 31 Unternehmen mit 49 Marken teil; für die Marke geworben wird an insgesamt 8.700 Stellen.

Für die kreative Umsetzung sorgt in bewährter Weise auch dieses Jahr die Agentur Demner, Merlicek und Bergmann;
Durch eine Kooperation mit der Online-Plattform marktguru ist man auch im Netz interaktiv präsent.

Einen ausführlichen Bericht zur aktuellen Markenartikelkampagne finden Sie in der „medianet“-Printausgabe am Freitag dieser Woche (9. Februar). (red)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL

Ihr Kommentar zum Thema