Wien. Die Österreichische Post AG erhöhte im Vorjahr das Betriebsergebnis (EBIT) nach vorläufigen Zahlen um 5,9% auf 197 Mio. €. Der Umsatz legte um 0,2% auf 2,371 Mrd. € zu. Das Ergebnis pro Aktie stieg von 1,82 auf 2,17 €, der Cashflow blieb mit 152 Mio. € stabil, so die Post in einer Aussendung. Als positiven Sondereffekt nennt man den Verkauf der Ex-Unternehmenszentrale in der Wiener Postgasse an die Soravia Group, der zu einem betrieblichen Ertrag in Höhe von 62 Mio. € führt. Als negativen Sondereffekt in Höhe von 49 Mio. € führt man die Restrukturierung bei der deutschen Tochter trans-o-flex an. (APA/red)
Bund und Wien werben wieder deutlich weniger
WIEN Die Werbeausgaben der Bundesregierung befinden sich weiterhin auf niedrigem Niveau. In Summe flossen im 1. Halbjahr 2026 5,8 Mio. Euro an Medien, wie die am Donnerstag von der