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Austro Tower-Start © Soravia/APA-Fotoservice/Rastegar

Klaus Schierhackl (Asfinag), Erwin Soravia, BM N. Hofer, Erich Hohenberger, Heinz Sommerbauer (Austro Control, v.l.).

© Soravia/APA-Fotoservice/Rastegar

Klaus Schierhackl (Asfinag), Erwin Soravia, BM N. Hofer, Erich Hohenberger, Heinz Sommerbauer (Austro Control, v.l.).

Redaktion 02.11.2018

Austro Tower-Start

Das 136 m hohe Gebäude wird ab Ende 2021 zur neuen Schnittstelle der heimischen Verkehrsinfrastruktur.

WIEN. Mitte des Jahres konnte sich Soravia in einer öffentlichen Ausschreibung für die Vergabe des Hochhausprojekts Austro Tower am Standort 1030, Schnirchgasse 17, gegen zahl­reiche Mitstreiter durchsetzen.

Neben der neuen Zentrale für die heimischen Luftfahrt- und Flugsicherungsexperten der Austro Control wird auch die Asfinag ab Fertigstellung im November 2021 hier ihr Head­quarter beziehen.

Hohe ökologische Standards

Dank innovativer Planung soll sowohl beim LEED-Standard wie auch bei der ÖGNI-Zertifizierung jeweils Platin erreicht werden.

In unmittelbarer Nähe zu großen Verkehrsadern wie der A4, die den Flughafen mit der Innenstadt verbindet und zugleich die wichtigste Straße in die Slowakei und nach Ungarn darstellt, wird das neue Landmark auch öffentlich (U3, Linie 18), zu Fuß und per Fahrrad gut zu erreichen sein.
„Wir sind stolz, nach der Realisierung von TownTown und dem Baustart von Triiiple nun dieses Stadtentwicklungsgebiet vollenden zu können”, sagt CEO Erwin Soravia. „Als höchstes Gebäude im Osten der Stadt wird der Austro Tower zum weithin sichtbaren Aushängeschild.”

Nur noch 20 Prozent zu haben

Mit der Asfinag und der Austro Control kommen zwei wesentliche Infrastrukturbetreiber unter ein Dach.

„Zwei hochqualitativ agierende Gesellschaften bekommen damit auch eine zeitgemäße moderne Außenwirkung”, meint Bundesminister Norbert Hofer.
„Auf beide Unternehmen kommen in den nächsten Jahren viele Herausforderungen zu. Unser Ziel muss es sein, dass Österreich im Bereich der Flugsicherung seine europäische Vorreiterrolle weiter ausbaut.”
22.100 m² sind bereits vermietet, nur noch 20 Prozent der ausschließlich gewerblich nutzbaren Flächen befinden sich somit noch auf dem Markt.
Der Vertrieb erfolgt durch die ivv Immobilien Verkauf und Vermietungs GmbH, die mit Argumenten wie vierstöckiger Parkgarage sowie beachtlicher Gastro-Landschaft wirbt. (pj)

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