Frankfurt. Die Deutsche Bundesbank warnt vor der Überhitzung einzelner Märkte als Folge des riesigen Anleihen-Kaufprogramms der Europäischen Zentralbank (EZB). In Zeiten hoher Liquidität und niedriger Zinsen bestehe ein Anreiz, auf die Jagd nach Renditen zu gehen, wird der für Banken und Finanzaufsicht zuständige Vorstand der Deutschen Bundesbank, Andreas Dombret, in Medien zitiert. „Damit steigt die Gefahr von Preisblasen an einigen Märkten”, so Dombret. Der Immobilienmarkt sei einer der Märkte, auf denen die Suche nach Renditen zu Übertreibungen führen könne, so der Notenbanker.(ag)
Jahrbuch Handel 2026: Handel wächst wieder, bleibt aber unter Druck
Der österreichische Handel hat 2025 wieder zugelegt, bleibt aber mit strukturellen Herausforderungen konfrontiert. Das ist das Fazit des neuen „Jahrbuch Handel 2026“ der KMU Forschung