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Buwog erhöht ihre Prognosen
03.04.2015

Buwog erhöht ihre Prognosen

Quartalsbericht FFO und EBITDA steigen in ersten neun Monaten – weiter optimistisch

Daniel Riedl, CEO der Buwog: 10,7% mehr EBITDA als im gesamten Jahr 2013/14.

Wien. Der börsenotierte Immobilienkonzern Buwog hebt nach einer guten Geschäftsentwicklung in den ersten drei Quartalen 2014/15 seine Prognose für das Gesamtjahr an. Konkret für den recurring FFO (Funds From Operations), einer in der Immobranche wichtigen operativen Kennzahl, die der Buwog auch als Bezugsgröße für die Dividendenausschüttung dient. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2014/15 stieg dieser Wert auf 71,3 Mio. €.

FFO: 90 Mio. € erwartet

Als Vergleichsbasis zieht das erst seit April 2014 an der Börse notierende Unternehmen das gesamte Geschäftsjahr 2013/14 heran. Damals betrug der recurring FFO 69,2 Mio. €. Für das Gesamtjahr 2014/15 erwartet die Immobilienfirma nun einen Wert von 88 bis 90 Mio. € statt bisher 80 bis 85 Mio. €, geht aus dem am eben veröffentlichten Quartalsbericht hervor.

10,7% mehr EBITDA

Die Nettokaltmiete der ersten neun Monate 2014/15 belief sich auf 134,9 Mio. €. Das operative Ergebnis machte 117,4 Mio. € aus. In Summe weist die Buwog für die ersten neun Monate 2014/15 ein EBITDA (bereinigt) von 116,2 Mio. € aus, das sind 10,7% mehr als im gesamten Geschäftsjahr 2013/14.Das Finanzergebnis in Höhe von -189,4 Mio. € sei durch negative unbare Effekte (von -152,6 Mio. €) aus der Abflachung der Zinskurve geprägt, die sich über die Totalperiode der Finanzverbindlichkeiten ergebnisneutral ausgleichen, heißt es im Quartalsbericht.Zufrieden zeigt daher sich Daniel Riedl, CEO der Buwog AG: „Wir sehen uns angesichts dieser Zahlen in unserer Strategie bestätigt, die wir auch in den kommenden Monaten kontinuierlich umsetzen werden.” (APA/red)

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