WIEN. Im Zuge des Megatrends ESG hat sich Impact Investing zu einem Milliardenmarkt mit großen Wachstumsraten entwickelt. Investoren und Stakeholder drängen gleichermaßen darauf, dass neben der finanziellen Rendite auch die erzielte ökologische und soziale Wirkung zählt. „In der Immobilienbranche steckt Impact Investing noch in den Kinderschuhen, es gibt enorm viel Luft nach oben”, sagt Dietmar Reindl, Gründer und Geschäftsführer von baumhouse. Der Immobilienexperte ist überzeugt, dass verschärfte Gesetze, neue Regulierungen wie die EU Taxonomie und die „Fridays for Future”-Bewegung die Branche unter Druck setzen, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Und dies trotz steigender Zinsen und Kosten. (hk)
Wie lang ist dieses „Fünf vor Zwölf“?
Kommentar ••• Von Dinko Fejzuli ENDLOSSCHLEIFE. An der Debatte zur Klimakrise können wir seit mittlerweile Jahrzehnten sehen, was sich nun auch in der Medienkrise widerspiegelt.